Das eigene Büro – ideale Bedingungen zum Schreiben und Verwalten

Wie im letzten Beitrag behandelt, war es noch nie so einfach ein eigenes Buch herauszugeben. Mit der Herausgabe eines Buches klopft aber auch meistens die Bürokratie an der Tür. So treffen oft weitere Aufgaben wie die Verwaltung und Vermarktung auf den Autoren. Viele Autoren denken auch über die Selbstständigkeit nach.

All diese neuen Aufgaben bedürfen einen geeigneten Arbeitsplatz, an dem Sie organisiert und effizient arbeiten können. Wenn Sie zuvor ihr Buch bequem auf der Coach am Laptop geschrieben haben, dann sollten Sie spätestens jetzt an die Einrichtung eines Büros denken. Aber auch das eigentliche Schreiben eines Buches erfordert oft Ruhe und Aufmerksamkeit. Auch hier kann es sehr ratsam sein, ein eigenes Büro zu erstellen.

Hierbei gibt es viele Faktoren zu beachten, wie die Auswahl der geeigneten Räumlichkeiten, die Organisation, Anordnung und das entsprechende Equipment und Büromaterial.

Viele Tipps zur Gründung des ersten eigenen Büros finden Sie auf blick.de

Ein eigenes Buch herausgeben – nie war es so einfach wie heute

Viele Menschen träumen davon, einmal ihr eigenes Buch herauszubringen. Dabei ist es ganz egal, ob es sich dabei um einen spannenden Krimi, ein Sachbuch oder eine Kindergeschichte handelt. Noch bis vor einigen Jahren schafften es nur die wenigsten Menschen, sich diesen Traum vom eigenen Buch zu verwirklichen. Dies lag hauptsächlich daran, dass ein Buch nur durch einen der großen Autorenverlage veröffentlicht werden konnte. Diese bekamen jeden Tag etliche Manuskripte auf den Tisch und hatten daher die große Auswahl. Was schon allein vom Thema oder vom Schreibstil her nicht zum Verlag passte, wurde direkt aussortiert. Lektoren entschieden darüber, ob es ein Buch zum Bestseller schaffen kann oder nicht. Und das war das einzige Kriterium für die Auswahl der Manuskripte, die es auch zum fertigen Buch schafften.

Der kleine Autor, der nur ein paar Kinder mit seinen lustigen Geschichten glücklich machen wollte, hatte da gar keine Chance. Heute sieht dies alles ganz anders aus. Ambitionierten Autoren eröffnen sich viele neue Wege, und nicht nur in der digitalen Welt. Neben den großen Autorenverlagen gibt es nun auch die Möglichkeit, mit verschiedenen Anbietern zusammenzuarbeiten, oder gar per Selbstverlag sein Buch zu veröffentlichen.

So vielseitig wie die Wege auch heute sind, vom Geldaufwand her sind sie schon recht unterschiedlich. Während dem Selbstverlag sowieso immer ein negativer Beigeschmack anhaftet, weil er oft anzeigt, dass kein anderer Verlag gefunden wurde, kommen auch noch recht hohe Kosten dazu. Andererseits bietet ein Selbstverlag auch etwas Positives, denn oft erkennen Verleger und Lektoren diese Eigeninitiative an, denn man erkennen, dass es dem Autor durchaus ernst ist mit seinem eigenen Buch. Vielleicht ergibt sich dann doch noch eine Chance auf eine Veröffentlichung durch einen Autorenverlag.

Dann gibt es im Internet auch etliche Anbieter für die Erstellung und der Vertrieb des Werks im digitalen Bereich, hier geht es um die eBooks. Wer sein Buch nicht unbedingt in der Printversion herausbringen möchte, ist hier sicher bestens aufgehoben. Die Kosten sind sehr gering, der Aufwand ebenfalls, und die Chancen, dass sich das Buch gut verkauft, sind auch sehr gut. Grund dafür sind die Anbieter, die diese Bücher im Rahmen eigener Programme verteilen und anbieten.

Wer so gar nicht weiß, wo er sein Buch anbieten soll, der kann sich an sogenannte Literaturagenten wenden. Diese stellen den Kontakt her zwischen Autor und Verlag. Oft haben sich diese auf spezielle Branchen und Bereiche spezialisiert, hierauf sollte man achten, bevor man sein Manuskript einsendet.

Dann gibt es noch die Möglichkeit, sein Buch drucken zu lassen. Einige Anbieter sorgen lediglich dafür, dass das Buch gedruckt wird. Um alles andere, also Werbung, Promotion usw. muss sich der Autor selbst kümmern. Dies bedeutet zwar einen finanziellen Aufwand für Flyer, Broschüren oder Visitenkarten, die man zur Promotion einsetzt, aber dafür kann man am Verkauf eines Buches selbst mehr verdienen, weil kein Verlag eine Provision davon bekommt. Werbung kann man auch günstig machen, indem man seine Broschüren und Flyer für Werbeaktionen bei einer Online-Druckerei bestellt. Durch günstige Preise kann man die Kosten für die Promotion klein halten, und sein Buch gut verkaufen.

Alternativ dazu gibt es die Verlage, die das Buch drucken und auch vertreiben, und dafür natürlich entsprechende Provisionen erhalten. Möglichkeiten für die Veröffentlichung eines eigenen Buchs gibt es wirklich sehr viele in der heutigen Zeit. Jeder Autor muss sich seinen ganz persönlichen Weg selbst aussuchen. Stellt man es richtig an, kann jede Variante ein Erfolg werden.

Sommer, Sonne, Strand – die Urlaubszeit zur Inspiration nutzen

Stress auf der Arbeit, dazu noch Haushalt, Kinder und Hobbies – viele Menschen haben in der heutigen Zeit nur wenig Gelegenheit, wirklich einmal abzuschalten. Ein gutes Buch können viele nur am Sonntagnachmittag zur Hand nehmen. Und selbst dann ist es nicht möglich, ungestört zu lesen, weil es doch immer das eine oder andere gibt, das erledigt werden muss.

So kommt es, dass man ein Buch zwar liest, aber es nicht wirklich verinnerlicht. Gut, bei einem Krimi oder einer Liebesgeschichte muss das auch nicht unbedingt sein. Aber es gibt ja auch eine Fülle von Büchern, die zum Nachdenken anregen sollen und wollen, und das ist in der stressigen Zeit oft gar nicht möglich.

Das ist sicherlich einer der Gründe, warum viele Urlauber sehr gerne das eine oder andere Buch im Reisegepäck haben. Am Strand liegen, die Sonne genießen, und dabei richtig schön entspannen, so stellt man sich einen perfekten Urlaub vor. Da es ja heute bereits die meisten Bücher im eBook-Format gibt, entfällt auch das lästige Tragen der schweren Bücher.

Oft fühlen sich Menschen in ihrer täglichen Routine gefangen, als wenn sie jeden Tag erneut in das Hamsterrad steigen und es den ganzen Tag am Laufen halten. Ausbrechen ist kaum möglich, weil man einfach nicht weiß, wie man es anstellen soll. Mit der passenden Lektüre im Urlaub können aber schon einmal ein paar Dinge angestoßen werden. Vielleicht erhält man Inspirationen für ein neues Business oder erkennt, dass man in seinem Beruf einfach verkehrt ist und nun nur noch das machen möchte, das einem Spaß macht. Viele grandiose Businessbücher vermitteln Tipps und Tricks, wie man mit einfachen Mitteln sein eigenes Geschäft aufbaut. Am Anfang vielleicht erst nebenbei, und später dann als Selbständigkeit. Dabei kommen nicht nur neue Business-Ideen zur Sprache, sondern es werden auch die Möglichkeiten aufgezeigt, wie man sein Business entsprechend promotet.

Das beginnt bei den Werbemöglichkeiten, die sich einem online bieten, und gehen bis zur Werbung vor Ort und bei Geschäftskunden. Günstige Möglichkeiten zum Druck von Visitenkarten und Flyern werden aufgezeigt. Hier kommen die vielen Online-Druckereien ins Spiel die dafür sorgen, dass man zu günstigen Preisen schnell und bequem sein Werbematerial bekommt. Dies ist besonders wichtig, wenn man sich für ein Business entscheidet, das auch ein kleines oder größeres Ladenlokal vorsieht.

Aber es muss nicht immer ein eigenes Geschäft sein. Bücher liefern immer gute Inspirationen, egal in welcher Richtung. Einige erkennen, dass sie sich zu oft haben ausnutzen lassen, andere sehen ein, dass das Warten auf Mister Right in der weißen Rüstung aussichtslos ist. Dafür sind nicht einmal entsprechende Bücher notwendig, auch ein guter Roman kann solche Anstöße geben. Also, wer jetzt in den kommenden Wochen in den Urlaub aufbricht, sollte nicht zu wenig Bücher dabei haben. Wer einen eBook-Reader dabei hat, der sollte sich vor dem Urlaub genug Bücher herunterladen, um für die gesamte Zeit gerüstet zu sein. So holt man das meiste aus seinem Urlaub heraus!

Die besten Paketdienste

Es gibt unzählige Paketdienstleister in Deutschland. Einige davon sind zuverlässig, schnell und sicher, andere wiederum arbeiten unzuverlässig und sind unpünktlich. Deshalb gibt es einiges zu beachten bei der Wahl des Paketdienstes.

 

Übersicht – Die besten Paketdienste

Preise pro Paket im Vergleich

Paketdienste haben in erster Linie den Vorteil, dass große Pakete leichter versendet werden können. Roller- und Reifenversand ist ebenso möglich wie die Abholung von Paletten oder Sperrgut. Viele Dienste können auch für Großaufträge kontaktiert werden. Je nachdem, ob man einzelne Pakete versenden möchte oder gleich eine ganze Wagenladung, ändert sich auch die Preisspanne ganz erheblich. Einzelne Pakete sind bei dem Dienst dercourier am günstigsten zu haben. Bei einer Bestellung über das Internet kostet der Versand lediglich 6,90 Euro. Bei einer telefonischen Bestellung kommt man bei Hermes am besten weg. Das Paket schlägt hier mit 11,90 Euro zu Buche. Bei anderen Paketdienstleistern treten zum Teil starke Preisschwankungen auf. Im Gesamten liegt die Preisspanne hier bei einer telefonischen Bestellung zwischen 13 und 50 Euro. Insbesondere UPS und iloxx fallen durch unterschiedliche Preise für das gleiche Paket auf. Positiv sticht im Preisvergleich Cargo International GmbH heraus. Besonders Privatkunden kommen hier gut weg. Zudem lassen sich für größere Mengen Sonderkonditionen aushandeln.

 

Zuverlässigkeit und Schnelligkeit

Vor allem bekannte Unternehmen wie DWK und Hermes überzeugen durch eine schnelle Abholung und Lieferung. Iloxx und eparcel lassen teilweise länger auf sich warten. Auch Cargo International hält die Standards ein und holt Pakete nach Vereinbarung ab und liefert pünktlich aus.

Im Bereich der Beförderungsbedingen fallen speziell die Unternehmen UPS, eparcel und DHL negativ auf. Die Haftung für Schäden am Paket wird hier oftmals dem Kunden zugeschoben. Auch sind bei DHL und UPS die AGBs teilweise lückenhaft. Informationen über Zahlungsweise und Lieferfristen fehlen oft gänzlich.

 

Direkter Vergleich:

  • Hermes: Abrechnung nach Größe, hohe Kundenfreundlichkeit
  • Cargo International: Günstig, Sonderkonditionen möglich(z.B. bei Reifenversand), kundenfreundlich
  • UPS: Höhere Preise, Kontakt gestaltet sich schwierig
  • dercourier: Günstig, guter Kundenservice
  • DHL: Mengenabhängige Kosten, Vetröstung bei Lieferschwierigkeiten

 

Die besten Paketdienstleister: Fazit

Bekannte Unternehmen wie DHL und UPS enttäuschen vor allem bei der Zuverlässigkeit und Schnelligkeit. Hier machen kleinere Dienstleister wie Cargo International das Rennen. Das Unternehmen schneidet auch in puncto Kosten und Kundenfreundlichkeit gut ab. Auch eparcel macht gute Arbeit, zeigt sich jedoch im Bereich der AGBs nicht ganz so transparent und offen. Zwar hat jeder Paketdienstleister in bestimmten Bereichen seine Mängel, Cargo International GmbH und dercourier schneiden im Gesamten jedoch am besten ab.

 

© Robert Kneschke / fotolia.com 

Fotobuch

Philosopie über das Foto: Ist es Tot?


Das manipulierte Bild auf der Titelseite

Ein Bild ist die Imagination dessen, der es geschaffen hat. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Für einen Text gilt das Gleiche, nur war der Text nie mit der metaphysischen Idee der “Objektivität” aufgeladen: Man akzeptierte immer schon, daß der Text die Weltsicht des Betrachters ausdrückte. Dem Bild hingegen, zumal als es von der Stufe der hohen und reinen Kunst der Malerei in die “Niedrungen” des Kunsthandwerks herabsank (id est: Photographie und Film) wurde fälschlicherweise immer mehr der Charakter einer “Technik” zugeschrieben: Im Apparat entsteht das Bild durch die Wahl von Film, Blende, Zeit und Ausschnitt, mithin eine Technik, die jedem offensteht (weil sie billig wurde) und die jeder erlernen kann. Das mechanische Bild schuf die egalitäre Idee der Objektivität: Jeder kann photographieren, auch richtiges Photographieren kann man lernen und v.a. das dictum: Es gibt ein “Richtig” in der Abbildung, den nüchternen Realismus. Die Heroisierung des Pressephotographen á la Capa, der mit dem dokumentarischen Blick und “unbestechlichen” Auge seine Zeit und ihre Ereignisse festhält, war nur eine logische Folge, deren Nachwehen sich heute noch in der Verleihung des Erich-Salomon-Preises manifestieren.

Zwar ist die Geschichte der verheimlichten Photomontage zu Propagandazwecken und der Verkaufsförderung fast so alt wie die Photographie selbst, aber das Wissen um die Fälschbarkeit des Lichtbildes hat das kollektive Bewußtsein bis heute nicht erreicht:
Das liegt m.E. nicht an der ökonomischen Verfügbarkeit dieser Fälschungstechniken, denn Literatur und eine entsprechend ausgestattete Dunkelkammer waren schon seit den 50ern für viele erschwinglich, egal ob unter kommunistischer oder kapitalistischer Herrschaft. Aber das Wissen wurde negiert, das Ethos der Objektivität perpetuiert: Die, die um das “WIE” und der Fälschung wußten und nicht aus propagandistischen Gründen an seiner Geheimhaltung interessiert waren, lehrten es dennoch nicht, da es dem eigenen Ethos widersprach.

Alles, was über das “Abwedeln” eines unphotogenen Pickels hinausging, blieb im Giftschrank. Daß sich die Herrschenden schon damals häufig des manipulierten Bildes bedienten, blieb der Masse, pun intended, ausgeblendet. Diese Manipulationen konnten allerdings nur deswegen wirkmächtig werden, da exakt die gleichen Kräfte, die so manipulierten, im selben Moment öffentlich die Unbestechlichkeit und der Objektivität der photographischen Abbildung propagierten. So blieb der Mythos lange Zeit erhalten. Photobücher sprechen Bände davon. Siehe auch http://www.fotobuch-deutschland.org/.

Die letzten 10 Jahre haben allerdins die Reproduzierbarkeit des Bildes und seine v.a. seine Manipulierbarkeit nochmals stark vereinfacht: Nicht mehr nur die Werkzeuge sind in Form von Photoshop und schneller Rechner vorhanden, nein, es existieren darüberhinaus *einfache* Werkzeuge der Bildmanipulation (z.B. Kais’ Power Tools) und Digitalkameras, die den Zwischenschritt von Entwicklung und Abzug einsparen: Es gibt heute mehr photographisch bildende Künstler, als vordem. Hinzu kommt die geographische und zeitliche Inflation des Bildes an sich: Durch die massive Verbreitung elektronischer Datennetze und die damit verbundene weltweite Parallelität und Verfügbarkeit des Bildes vergrößert sich der Kreis der Konsumenten erheblich.

Aber Inflation ist nur ein anderes Wort für Bedeutungslosigkeit. Das Bild, auch: das bewegte Bild; werden den Mythos der Objektivität bald restlos zerstört haben, ähnlich wie in der Literatur wird nur noch, die Imagination die Grenze sein, was ein Idividuum oder Kollektiv hier zu reproduzieren vermag. In gleichem Maße wie die Phantasie einziger limitierender Faktor der visuellen Darstellung wird, in dem Maße nimmt die öffentliche Wirkung ab. Das Bild ist entgültig diskreditiert. Da können sich jetzt die Postmodernisten, wie Derrida und Virilio, die “das ja schon immer gesagt haben” einen drauf saufen gehen, weiterhelfen tut das nicht:

An einen Rückgriff auf den Text als Mittel und Medium der Aufklärung glaube ich nicht: zwar ist das Text offen subjektiv und beschönigt sich nicht, aber der Mensch ist ein Augentier, die Muster des Bildes sprechen die Instinkte unmittelbarer an, als der Text, dem immer noch der grammatische Plausibilitätsfilter vorgeschaltet ist. Weiterhin besitzt das Individuum einen solchen Plausibilitätsfilter für vielleicht maximal drei bis fünf Sprachen: Der Rest bleibt verschlossen. Selbst das einem Bild, dessen intendierte Metaphorik dem Betrachter verborgen bleibt, durchläuft den Prozess der Mustererkennung und Speicherung: Es wird dannach auch gedeutet, vielleicht anders als vom Photographen intendiert, aber es gechieht eben. Die Deutung unbekannter Schriftzeichen ist hingegen in Echtzeit und für das Individuum so gut wie gar nicht möglich.

Es bleibt die Unsicherheit, die letztlich nur durch nicht enttäuschtes Vertrauen abgebaut werden kann: Das was ich abgebildet sehe, muß mit dem was ich erfahre, übereinstimmen, mindestens aber muß ich mir die Sichtweise des bildenden Künstler zu eigen machen können, ich muß ihm wohlwollend verstehen wollen. In den derzeitigen Kapitalverhältnissen ist das m.E. nur äußerst begrenzt möglich. Letztendlich hilft nur das Wissen und das Bewußtsein, daß jedes Bild keine Abbildung der Realität ist in breite Bevölkerungsschichten hineinzutragen: Erst nach dem kompletten Vertrauensverlust in das Bild kann neu über seine Rolle verhandelt werden. Ich glaube, das nennt man Aufklärung.

mfG, yossarian

Lesetips: Husserl, Walter Benjamin, Photoshop Tutorial.
Nette Randerscheinung mag der verzweifelte Versuch bestimmter Journalisten sein, Manipulationen künftig kennzeichnen zu wollen, etwas woran sich natürlich niemand halten wird.

Travelling

10 books you must read: Subject Traveling

1.) Around the World in 80 Days by Jules Verne. This classic adventure novel seems to be the essential timeless travel novel. In a bet, the main character, Phileas Fogg, must prove one can travel around the world in 80 days. Excitement and thrills ensue as Fogg and butler Passepartout’s adventures take them around the world.

2.) Out of Africa by Isak Dinesen. This memoir is based on the seventeen years that the author lived in Kenya. It is a gorgeous and accurate look into colonial African life during the end of British rule.

3.) Two Towns in Provence by M.F.K. Fisher. A memoir dedicated to the French provincial capital of Aix-en-Provence. The author effectively is able to contrast life in Aix-en-Provence with that of bustling Marseilles. Both cities are shown with love and respect.

4.) Travels with Charley: In Search of America by John Steinbeck. The legendary American writer, John Steinbeck, documents the road trip that he took with his poodle, Charley, via a camper across the United States in the 1960’s. Steinbeck traces the borders of the continental United States, covering 10,000 miles and 38 states. For the reader, this book is not just a journey across the U.S. but also a glimpse into the mind of the great that was Steinbeck.

5.) On The Road by Jack Kerouac. One of the most legendary writers of the Beat Generation, Jack Kerouac presents his readers with the amazing story of Dean Moriarty and Sal Paradise. The four journeys within On The Road create one magnificent story detailing the experiences that Dean and Sal have as they crisscross back and forth across the United States, often hitchhiking. The standout features of this book are the ideas and character development that Kerouac presents to the reader.

6.) A Short Walk in the Kindu Kush by Eric Newby. As one of the world’s most beloved travel writers, Newby presents that reader with an amusing and honest account of an ill-thought out expedition through the Himalayas. Newby had recently ended a career in the fashion industry and was determined to explore remote Afghanistan. This novel will leave the reader amused, slightly horrified by the lack of preparations of Newby and honored to be part of the reckless journey.

7.) In Patagonia by Bruce Chatwin. This travel log details the author’s journey through Patagonia in South Africa and is a piece of literature that changed the genre of travel writing forever. Chatwin intertwined travel, history and adventure along with a little bit of fiction mixed with the facts. The product was an award winning book.

8.) Coasting by Jonathan Raban. This incredible novel describes the 4,000 mile journey around Britain that Raban took in a restored 32-foot sea-going ketch. Raban completed this journey with only a chart and a hand-bearing compass. Coasting effectively intertwines the trials and tribulations of Raban’s journey with those of his life and of the state of England.

9.) Venice by Jan Morris. A beautifully written book that is often stated to be the best book ever written about Venice. Morris divides this book into three sections, each dedicating ample time and prose to the people of Venice, the city of Venice, and the water in which it is built upon. Passion, humor and irony are common traits throughout this love letter to Venice.

10.) Into the Wild by John Krakauer. This heart wrenching true story about Christopher McCandless leads the reader through the journey of what happens when someone gives up all their education and wealthy and sets out to discover people and nature for what they truly are. Into the Wild is a story of true adventure and selfishness. This is a novel that will remain on the reader’s mind for many years to come.

Travel And Holiday

10 Travel Books You Must Read

10. “The Great Railway Bazaar”
Author: Paul Theroux
Paul Theroux is one of the best travel writers out there, and this book shows him at the top of his game. “The Great Railway Bazaar” is a love song to train travel, with all of its quirks and joys. Theroux rode the rails from London’s Victoria station all the way across Asia, and then returned back west on the trans-Siberian route. Traveling by train gives you a chance to reflect, and move slowly enough to enjoy all the nuance of the land and people, and Theroux captures these experiences beautifully.

9. “In Patagonia”
Author: Bruce Chatwin
One of the seminal books in modern travel writing, Chatwin’s book took the world by storm when it was published in 1977. After seeing a map of Patagonia on the wall of a subject he was interviewing, Chatwin impulsively decided to go there. He spent six months living in Patagonia and writing about his experiences in the rugged and beautiful land.

8. “Seven Years in Tibet”
Author: Heinrich Harrer
This book received a lot of notoriety when it was made into a movie featuring Brad Pitt, but it still remains an excellent and compelling read on its own. During WWII, Harrer was detained by the British in a prisoner of war camp in India. He and a fellow German officer escape and make their way to Tibet, where they meet and become friends with the Dalai Lama. A fascinating peek into life in Tibet prior to the Chinese occupation.

7. “Travels with Charley”
Author: John Steinbeck
This is another classic road trip book. In 1960, John Steinbeck and his poodle, Charley, traveled over 10,000 miles around the United States in a camper looking for what he termed as “the real America.” The book is filled with anecdotes about the people and country that Steinbeck loved, though he freely admitted that he took liberties with the accuracy of his journey to make his narrative more interesting.

6. “The Sex Lives of Cannibals: Adrift in the Equatorial Pacific”
Author: J. Maarten Troost
A hilarious and insightful look at what it is like to live in a completely foreign culture as an outsider. The author and his girlfriend spent two years living on the remote Tarawa atoll in Kiribati. Troost expected a tropical paradise, but learned that things are not always what they seem. Troost’s frustrations and triumphs make for a very appealing read.

5. “The Size of the World: Once Around Without Leaving the Ground”
Author: Jeff Greenwald
Greenwald decides to circumnavigate the globe without ever leaving the ground to, as he puts it, “to return to the place he started from with a different perspective.” How he manages to complete his mission by foot, train, ship, and bus is true escapist journey.

4. “Arctic Dreams: Imagination and Desire in a Northern Landscape”
Author: Barry Lopez
One of the best travel books about a virtually unknown part of the world, the vast arctic wilderness. The author, Lopez, traveled to the Arctic several times and compiled his adventures into this beautiful homage to the great white north.

3. “Blue Highways: A Journey into America”
Author: William Least Heat-Moon
When he loses both his career and his marriage on the same day, William Least Heat-Moon decided he needed to get away and reevaluate his life. He decides to travel America on its back roads, which are blue on the map he takes with him on his journey. A thought-provoking book about journeys both internal and external.

2.”Full Circle: One Man’s Journey by Air, Train, Boat and Occasionally Very Sore Feet around the 50,000 Miles of the Pacific Rim”
Author: Michael Palin
You know that someone who was a founding member of Monty Python must be funny, but what is wonderful about Palin’s writing is that he is not only full of laughter, but that he also brings a childlike sense of wonder and awe at all the things he experiences. His true joy and sense of humor come through in this description of his 50,000 mile journey all the way around the Pacific Rim from Siberia all the way around to Alaska again.

1. “On the Road”
Author: Jack Kerouac
Widely considered one of the most influential books of the 20th century, “On the Road” is a novel based on a road trip taken by the author during the early 1950′s. The book captures the joy of being young, free and with nowhere to go, and instigated the beginning of the “beat” movement of the 1950′s. A true classic of the travel genre.

Thrillers

Ten Thrillers You Have to Read

There’s no better way to spend a rainy day than curled up in a chair with a hot cup of coffee and a great book and spend a few hours visiting exotic locales and living vicariously through characters we know and love. Several authors quickly jump to mind for their thrill writing skill and each deserves a quick introduction to their world of espionage, thrill and excitement they can bring to a reader. These top ten thrillers are fan favorites and can turn a reader on to the other books by the author, setting up a cycle of thrill reading that can last a lifetime.

No list today can go without mentioning Dan Brown and The Da Vinci Code. This book combines art history, history and thrills in a page turner that will keep you riveted, and opens the door to the rest of Brown’s work.

If you like page turners, James Patterson is the master. This thrill writer turns out the Alex Cross novels that the reader cannot put down. Short chapters, fast plotting and awesome characters round out the novels. Start with Kiss the Girls and advance through all the Cross series, then move over to The Woman’s Murder Club for a West Coast take on solving crime.

From Patterson jump to Stuart Woods and Stone Barrington, an ex cop turned lawyer described as a George Clooney. Begin with New York Dead and you’ll start a journey of Stone’s adventures where he keeps getting in almost over his head time and time again. Quick pacing, quick chapters and laugh out loud funny.

If you like laugh out loud funny with your thrills, find Harlen Coben. This author can write unforgettable characters with heart. Start with Fade Away and you won’t be able to put it down.

After Coben visit with Brad Thor’s The Lions of Lucerne and get introduced to Scot Harvath. He’s an ex-Navy Seal turned Secret Service agent who has to rescue the President after he’s kidnapped. Action, adventure and thrills in a globetrotting adventure that talks a lot about American’s role in a global environment and explores our relationships with enemies, both foreign and domestic.

If you like espionage, find Vince Flynn’s books and add them to your shelf. Don’t begin with The Last Apostle, his latest book, go back to the beginning with XXXXXX. Mitch Rapp, the lead character is one of the rough men America relies on to man the walls and keep our freedom’s safe. He’s got no rules to play by since America’s enemies don’t use rules and he’ll stop at nothing to protect our country.

No self respecting thrill reader can ignore Robert Ludlum’s The Bourne Identity. A lot of readers went into this series after watching the movie by the same name and were delighted to discover a fast moving adventure series with heart and soul as a highly trained assassin with amnesia struggles to discover who he is and more importantly why he was made.

While no addition is final to the list, instead each of these authors should open the reader up to more authors who write in the same thrill genre, no list is complete without Steve Berry and his leading character, Cotton Malone. Cotton is a retired government agent/lawyer living as a book dealer in Copenhagen. The Templar Legacy, The Venetian Betrayal and all of the other works in the series combine art, history, geography and science in a really well crafted and thoughtfully plotted stories that will keep you turning pages long after the lights are supposed to be out.

These authors have at least fifty books between them, which gives you one book a week for a year’s worth of thrill when you add them all to your list.

Teens

Teens: 10 Books you must read

1: Twilight: Any teen will love this book. It’s about a girl that ends up falling in love with a vampire. It may not sound like a teen book, but it’s great. It’s about love, friendship and superhero powers.

2: The Au Pairs: This is a book about three different girls who all become au pairs. They’re nothing alike. One girl used to be rich, one is poor and one is there trying to find her ex boyfriend. The girls end up become best friends and have the time of their life while babysitting a couple of children.

3. Rachels Tears: This book is about the Columbine shooting. Rachel was killed and her parents later found a diary. In the diary are entries about starting a chain effect of kindness. It’s a very inspiring and emotional book.
4. Gossip Girl Series: These girls have plenty of boys, alcohol and drama in their life. You’ll laugh while reading about their ups and downs and hangovers.

5. Angus Thongs and Full frontal snogging: This is the funniest book I’ve ever read. Georgia Nicolson is the main character, she’s 14 years old and hilarious.She has to deal with her little sister and parents doing insane things. She’s very witty and the typical teenage girl. She believes she’s ugly and cannot land any boys. It’s a great read, but is written with a British slang, but has a cool glossary in the back to make the read easier.

6. Sisterhood of the Traveling Pants: These girls mothers met while they were all pregnant and the daughters have been best friends ever since. They are all different sizes but miraculously fit into the same pair of jeans. You get to explore the world with the girls as they separately travel to Greece, Mexico and around the US while marking the jeans with their experiences.

7. Outliers: A book about statistics? It may not sound very fun to read but it’s extremely interesting. You’ll learn about a lot of random things, like why so many hockey players are born in January or February.

8. If I Stay: Mia had a great life ahead of her. She had a great family, a boyfriend that she loved and was great at playing cello. She gets in a car accident and lies in a coma. She doesn’t know if she should live or die.

9. Into Thin Air: A nonfiction book about a mountaineer who was climbing Mount Everest when a storm took five peoples lives. The tragedy happened in 1996.

10. My Sisters Keeper: The most emotional book ever. It is about an eleven year old who finds out that the only reason she is alive is to give her kidney to her older sister, who is dying of leukemia. Her parents conceived her by in vitro fertilization and made her go through numerous medical procedures to make sure she would be able to donate. She hires a lawyer to try to earn medical emancipation from her mother.

Technical Books

Ten Technical Books You Must Read

When most people are looking for a great read, they tend to skip over the technical section of the bookstore. There are many technical books that are as compelling as a great work of fiction. Here are some gems of the genre:

10. “The Best of Make: 75 Projects from the pages of MAKE”
Author: Mark Frauenfelder
This book is perfect for anyone who likes to tinker and discover the inner workings of everyday objects. This book brings together the best projects from the popular gadget magazine “Make.” Anyone who is somewhat handy can do the projects from this book, from turning a VCR into a cat feeder, to making a robot out of a computer mouse. The irreverent style keeps it from being a heavy read.

9. “Excel 2007 Bible”
Author: John Walkenbach
This is arguably the most complete reference to using Excel that has ever been published. You will find every shortcut and trick there is in this indispensable reference.

8. “Learning the vi Editor” (6th Edition)
Author: Arnold Robbins
If you use UNIX, you are likely using the VI text editor. This book will help you to make the most of all the features that VI has to offer, most of which you probably don’t even know about.

7. “Interactive Excellence: Defining and Developing New Standards for the 21st Century”
Author: Edwin Schlossberg
This is a book that is considered a classic by those in a variety of fields related to technology and how it can be used to capture the interest of every day people. Schlossberg is a master at using technology to create interactive museum exhibits other public exhibitions. This book raises many interesting ideas about how technology will continue to change our lives in coming years.

6. “The Ghost Map”
Author: Stephen Johnson
This is another classic; the author shows how data analysis can be applied to finding solutions in many areas of public life. The example he shows is how by plotting the cholera deaths from an outbreak in London, public health workers were able to understand that tainted water was causing the outbreak. Johnson’s argument is that data can literally make invisible concepts visible to researchers.

5. “The Best Technology Writing” (2009)
Editor: Stephen Johnson
Each year a new version of this anthology is published with the best short articles related to technology from the past years. This book is a perfect way to catch up on a wide swath of the most cutting edge technology writing of the past year.

4. “Does IT Matter? Information Technology and the Corrosion of Competitive Advantage”
Author: Nicholas Carr
Carr lays out an argument that Information Technology as a field is very much overrated by modern businesses, and that it gives very little competitive advantage to a business. A very thought-provoking book.

3. “Cloud Computing: Implementation, Management, and Security”
Author: John Rittinghouse
Computing is undergoing a revolution of sorts, from individual platform-based computing to using internet-based applications, also known as cloud computing. Rittinghouse clearly explains the best ways for businesses to use these “cloud’ systems safely and to their greatest advantage.

2. “Database Nation: The Death of Privacy in the 21st Century”
Author: Simson Garfinkel
This book is a detailed look at how the increasing collection of private data on the internet is beginning to affect the privacy of ordinary Americans. A book that is both frightening and empowering in its implications.

1. “Joel on Software”
Author: Joel Spolsky
One of the first authors to turn his blog on programming into a book, Spolsky is a must read for anyone who loves programming and wants a clever take on technology.