Buchverfilmungen – was ist besser Buch oder Film?

Immer wieder gibt es Bücher, die verfilmt werden – die einen weniger gut, die anderen sehr gut. Aber immer wieder kommt die Frage auf, ob denn nun das Buch besser ist, oder doch der Film. Es gab schon viele großartige Bücher, die dann irgendwann über die Leinwand flimmerten. Egal ob es relativ alte Werke sind wie die Herr der Ringe Trilogie von Tolkien, oder auch recht neue Werke wie die spannende Harry Potter Serie. Und immer gab es Menschen, die den Film gar nicht erst sehen wollten weil sie Angst hatten, dass dies die Magie des Buches zerstören würde. Andere sahen sich die Filme zwar an, waren aber dennoch der Meinung, dass das Buch viel besser ist. Wer hier recht hat? Das ist schwer zu sagen. Es ist eine Tatsache, dass viele Bücher so komplex sind, dass es gar nicht anders geht als für den Film gewisse Details auszulassen oder zu ändern. Wenn man bedenkt, wie lange man teilweise im Kino sitzen muss, um sich einen solchen Blockbuster anzuschauen mag man nicht darüber nachdenken, wie lang der Film wäre, wenn man auf alle Einzelheiten eingegangen wäre.

Urlaub mit Büchern oder eBook-Reader?

Urlaub. Endlich ausspannen, am Strand liegen und ein gutes Buch lesen…. Wenn diese nur nicht immer so schwer wären. Wenn man viel Muße und Zeit hat, liest sich ein Buch meistens sehr schnell durch, und man muss schon entsprechend viel Lektüre mitnehmen, um auch für den gesamten Urlaub gerüstet zu sein. Ist man mit dem Auto unterwegs, spielt es keine große Rolle, dass Bücher schon einmal ein paar Kilo Gepäck ausmachen können. Anders sieht es dagegen aus, wenn man mit dem Flieger in den Urlaub startet.

Der Tod auf dem Nil – bis heute ein absoluter Klassiker

Startet man einmal eine Umfrage unter Menschen, die gerne und oft Bücher lesen, dann stellt man schnell fest, dass gute Krimis und Thriller immer weit oben auf der Beliebtheitsskala stehen. Dabei stehen die modernen Werke der heutigen Zeit oft in der Gunst sehr weit vorne. Es gibt aber auch immer einige Klassiker, die vor vielen Jahren geschrieben wurden, und die auch heute noch sehr gerne gelesen werden. Eine Autorin, die maßgeblich zur Beliebtheit von Krimis beigetragen hat, ist Agatha Christie. Vielleicht lag es nicht unbedingt an den Geschichten selbst, sondern eher an den Figuren, die sie für ihre Romane erfand. Wer kennt nicht den berühmten belgischen Detektiv Hercule Poirot, den jeder immer für einen Franzosen hielt, was bei Monsieur Poirot nicht sehr gut ankam. Oder Miss Marple, die zusammen mit ihrem Hausfreund Mister Stringer ihre Nase in alle merkwürdigen Dinge steckte und mit Courage und Grips die schwierigsten Mordfälle löste.

Ein eigenes Buch herausgeben – nie war es so einfach wie heute

Viele Menschen träumen davon, einmal ihr eigenes Buch herauszubringen. Dabei ist es ganz egal, ob es sich dabei um einen spannenden Krimi, ein Sachbuch oder eine Kindergeschichte handelt. Noch bis vor einigen Jahren schafften es nur die wenigsten Menschen, sich diesen Traum vom eigenen Buch zu verwirklichen. Dies lag hauptsächlich daran, dass ein Buch nur durch einen der großen Autorenverlage veröffentlicht werden konnte. Diese bekamen jeden Tag etliche Manuskripte auf den Tisch und hatten daher die große Auswahl. Was schon allein vom Thema oder vom Schreibstil her nicht zum Verlag passte, wurde direkt aussortiert. Lektoren entschieden darüber, ob es ein Buch zum Bestseller schaffen kann oder nicht. Und das war das einzige Kriterium für die Auswahl der Manuskripte, die es auch zum fertigen Buch schafften.