Bücher rund ums Fasten

Bevor man mit dem Fasten anfängt, ist es wichtig, sich genau über die Dinge zu informieren, die während des Fastens im Körper ablaufen. Generell dient das Fasten der Entgiftung (Entschlackung), daher ist während der Fastenzeit Alkohol, Kaffee, Rauchen etc. verboten. Und für das Fasten benötigt man Zeit, denn wer nur ein oder zwei Tage auf das Essen verzichtet, hat das Prinzip Fasten nicht verstanden. Eine Fastenkur sollte daher wenigstens eine, besser zwei Wochen dauern. Aber nur, wenn man gesund ist. Also vorher unbedingt mit dem Hausarzt sprechen.

Diätwahn in der Modewelt

Das Thema „Diätwahn in der Modewelt“ ist ein altbekanntes Thema. Wer als Model erfolgreich arbeiten möchte muss sehr auf seinen Körper achten, denn der Körper ist das Kapital eines Models. Dies bedeutet, neben einem sportlichen Training zur Kräftigung und Straffung des Körpers, auch regelmäßige Diäten. Manchmal sind schon 2 Kilo den Kunden zu viel und sie buchen ein anderes Model. Dieser ständige Druck verleitet die Models dazu eine Dauerdiät zu machen.
Wer Designermode tragen möchte, muss einfach die entsprechenden Maße haben. Sich bei Modenschauen in zu kleine Schuhe zu zwängen ist noch möglich, sich Kleidung anzuziehen die einem nicht passt kann zum Aus für ein Model führen.
Der absurde Schönheitswahn nimmt ein immer größer werdendes Ausmaß. Wer heute Kleidergröße 38 trägt gilt als dick. Die Models haben in der Regel Kleidergröße 32/34, viele auch Size Zero (dies entspricht der Konfektionsgröße 0). Wie lange dieser Trend noch anhält ist fraglich. Fragt man die großen Designer dieser Welt nach diesem Diätwahn, so bekommt man zu hören, dass Designermode nur an extrem dünnen Models wirklich gut aussieht. Dass bei diesem Diätwahn auch Grenzen überschritten werden und Models sterben, weil sie aufgrund der extremen Belastung gar nichts mehr essen und verhungern will niemand sehen.
Die traurige Wahrheit ist einfach, dass viele Menschen diesen „Trend“ der Models übernehmen. Junge Mädchen machen heimlich Diät oder treiben übermäßigen Sport, die Freundin bestellt sich nur noch Salat und selbst die Männer verfallen diesem Magerwahn. Verschont bleibt niemand. Dass dieser Diätwahn krank macht will keiner wahr haben.
Wer wie die Models in ihren schicken Schuhen und der feinen Designermode aussehen möchte, muss ebenso schlank sein- der Diätwahn hat begonnen.
Positiv sind nur die wenigen Designer, die gezielt auf Models setzen, die eine „normale“ Figur haben. Eine Figur, an der man nicht jeden einzelnen Knochen sehen kann. Doch leider sind diese Designer die Ausnahme und der Diätwahn unter den Models wird weiter anhalten. Dass die Designer am Magerwahn schuld sind wird bestritten. Wer mit 23 Kleidergröße 36 hat, kann davon ausgehen bald durch eine 16 jährige mit Kleidergröße 32/34 ersetzt zu werden. Je jünger die Mädchen, desto dünner sind sie meistens. Nur wenige „wirklich erfolgreiche“ Models haben eine gesunde Figur mit entsprechenden Maßen, viele Model-Agenturen unterstützen diesen Magerwahn allerdings noch indem sie Mädchen mit „Rundungen“ weg schicken. Wann der Diätwahn in der Modelwelt sein Ende nehmen wird ist schwer zu sagen. Bis dahin werden sicherlich noch einige Models verhungern- leider…

Gesundheit

Im Dschungel der Gesundheitsratgeber

Die Gesundheit ist ein kostbares Gut, was sich besonders dann bemerkbar macht, wenn kleine Zipperlein oder ernste Beschwerden auftauchen. Viele Menschen scheuen jedoch den Weg in die Arztpraxis, was nicht nur an der Praxisgebühr liegt. Der Gedanke, kleine Beschwerden auch in Eigenregie kurieren zu können, trägt ebenso dazu bei, wie die Angst vor dem Arzt oder die Weigerung, einer vermeintlich schlimmen Wahrheit ins Gesicht sehen zu wollen. Was aber, wenn die gesundheitlichen Beschwerden das Allgemeinbefinden zunehmend beeinträchtigen und altbekannte Hausmittelchen nicht helfen? Einen Ausweg aus dieser verzwickten Lage versprechen Gesundheitsratgeber. Von ihnen gibt es mittlerweile allerdings so viele, dass es schier unmöglich erscheint, den passenden herauszusuchen. Alle, die nun nicht planlos nach dem erstbesten Ratgeber greifen wollen, müssen nicht verzweifeln. Es gibt einige Kriterien, anhand derer sich ein guter und objektiver Gesundheitsratgeber erkennen lässt.

Nierenschmerzen

Symptom Nierenschmerzen gebietet Vorsicht

Nierenschmerzen können verschiedenste Ursachen haben, nicht immer müssen diese Ursachen mit den Nieren selbst im Zusammenhang stehen. Die Nieren zählen zu den wichtigsten Organen im menschlichen Körper. Daher sollten diese besonders geschützt werden. Nierenschmerzen können aber auch verschiedenste Qualitäten haben. Ein leichtes Ziehen ist vielleicht noch aushaltbar, aber starke Schmerzen, die in Nierenkoliken ausufern können, können schon die Lebensqualität erheblich einschränken. Nicht immer kann der Nierenschmerz als solcher erkannt werden, denn unsere Nieren liegen im hinteren Flankenbereich, weil diese oft an das umgebende Gewebe ausstrahlen können. Aus diesem Grunde werden Nierenschmerzen auch oft als Rückenschmerzen vom Patienten beschrieben. Ob die Schmerzen, über die der Patient klagt, nun von den Nieren herrühren, kann nur der Arzt wirklich feststellen. Ursache Nummer eins für Nierenschmerzen sind Nierensteine. Hier sind es die Männer, die mit fast 60% häufiger von dieser schmerzhaften Nierenerkrankung betroffen sind. Die Schmerzen in den Nieren werden durch die Steine ausgelöst, die die Harnwege verstopfen können, hier sprechen die Fachärzte vom sogenannten Pfropfstein. Die Ursache wie Nierensteine oder Harnsteine entstehen, können ganz unterschiedlich sein. Wer viel Wasser aus der Leitung trinkt, kann bei einem höheren Härtegrad des Wassers Nierensteine begünstigen. Ebenso kann der Verzehr von Molkereiprodukten wie Quark, Joghurt oder auch Milcheis für den Harnstein mit verantwortlich sein. Doch sollte man grundsätzlich sehr vorsichtig sein, wenn Schmerzen im Bereich der Nieren zu spüren sind, denn es können auch noch ernstere Krankheiten die Ursache für Nierenschmerzen sein. So zum Beispiel der Nierenkrebs, der auch sehr starke Schmerzen auslösen kann. Also wer Schmerzen im Bereich der Nieren hat, sollte möglichst umgehend den Arzt aufsuchen. Nicht so dramatisch wie der Nierenkrebs, aber auch sehr schmerzhaft, sind Erkrankungen der Harnwegorgane wie zum Beispiel die Nierenbeckenentzündung. Hier wird der Körper in der Regel mit hohem Fieber reagieren und ebenfalls Nierenkoliken können die Folge sein. Bei der Nierenbeckenentzündung ist es so, dass hier die Frauen und Mädchen am häufigsten betroffen sind. Die Kolik an sich ist ein krampfartiger Schmerz, der in Anfällen auftauchen kann und durchaus dazu geeignet ist, den kalten Schweiß auf die Stirn zu treiben und eventuell sogar den Kreislauf in Mitleidenschaft ziehen kann. Sehr starke Koliken können die Einschaltung des Notarztes zur Folge haben, dieser wird dann ein starkes krampflösendes Schmerzmittel spritzen und eventuell eine Einweisung ins Krankenhaus in Erwägung ziehen. Wer Probleme mit den Nieren hat, sollte diese vor allem an kalten Tagen warmhalten. Ein Unterhemd oder auch ein sogenannter Nierenwärmer kann vielen Erkrankungen der Nieren und der Harnwege vorbeugen.

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Stärkung des Immunsystems

Das Immunsystem des Menschen ist ein überaus komplizierter Mechanismus, der den menschlichen Körper vor Krankheiten und Schädigungen bewahrt. Es ist bei der Geburt noch nicht voll ausgebildet und lässt im Alter wieder nach, so dass Kinder und ältere Menschen gegenüber gesundheitsschädigenden Einflüssen anfälliger sind als andere Menschen.

Zur Stärkung des Immunsystems und damit zum Vorbeugen einer Krankheit tragen relativ einfache Methoden bei. Durch eine ausgewogene Ernährung werden die Abwehrkräfte des Körpers gestärkt. Dazu gehören vor allem die Vitamine C, E und A und solche Spurenelemente wie Eisen, Zink, Selen und Jod. Die Vitamine unterstützen die Abpufferung der freien Radikale sowie die Produktion der Killerzellen im Immunsystem und helfen bei der Bildung von Antikörpern. Eisen hilft dabei, Fremdstoffe und Krankheitserreger zu zerstören. Zink fördert die Bildung von Antikörpern, Selen wird zum Abbau der freien Radikale benötigt und Jod spielt für den Stoffwechsel eine wichtige Rolle. Einseitige Ernährung, wie sie oftmals durch bestimmte Diäten provoziert wird, schadet eher als sie nützt. Außerdem sollte weitestgehend auf Genussmittel wie Alkohol und Nikotin verzichtet werden, da beim Abbau der in ihnen enthaltenen Giftstoffe freie Radikale gebildet werden.
Auch ausreichende Bewegung vor allem an der frischen Luft hilft, Krankheiten vorzubeugen. Dabei muss kein Leistungssport betrieben werden. Mit Ausdauersportarten wie beispielsweise Laufen, Radfahren oder Schwimmen werden weitaus bessere Ergebnisse erzielt. Auch längere Spaziergänge wirken stärkend auf das Immunsystem. Zudem beugen richtige Ernährung und Bewegung dem Übergewicht vor und haben regulierende Wirkung auf den Blutdruck sowie den Blutzuckerspiegel.
Wer seinen Körper abhärtet, wird ebenfalls weniger krank. Kneippsche Anwendungen, kalte Duschen oder Saunagänge geben dem Körper mehr Widerstandskraft, so dass er in der kalten und nassen Jahreszeit weniger anfällig gegenüber zum Beispiel Erkältungskrankheiten reagiert.
Ein weiterer Faktor, der zur Schwächung des Immunsystems beitragen kann, ist Stress. Das Hormon Adrenalin, das bei Anspannung ausgeschüttet wird, blockiert die Bildung von Antikörpern. Daher empfiehlt es sich, Stresssituationen zu meiden und, wenn sich dies als unmöglich erweist, zu lernen, mit solchen Situationen besser umzugehen. Ausreichender Schlaf und eine geregelte Lebensweise wirken positiv auf den menschlichen Körper. Auch Entspannungstechniken wie Yoga oder autogenes Training sowie Lebensweisheiten aus der Ayurveda Lehre helfen, Stress entgegen zu wirken.
Nicht zu vergessen sind die Impfungen, mit deren Hilfe man einigen Infektionskrankheiten vorbeugen kann. Zu diesen gehören unter anderem die Pocken, Tetanus, Masern, Röteln oder Kinderlähmung.

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