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Axanta AG: Seriös oder Unseriös ?

Immer wieder stehen Unternehmer vor dem Problem, keinen Nachfolger für ihre Firma zu finden. Die Erkenntnis, die Nachfolge des Lebenswerks an Externe weitergeben zu müssen, ist für viele Betroffene gewöhnungsbedürftig. Der gesamte Verkaufsprozess ist hochemotional, denn die eigene zukünftige Lebensplanung wird mit der Übergabe schlagartig verändert. Die Regelung der eigenen Nachfolge ist folglich eine der größten persönlichen Herausforderungen im Arbeitsleben. Es gilt: Rechtzeitiges Handeln, um die Unternehmensnachfolge in Ruhe planen und durchführen zu können. Denn nichts ist unangenehmer als Zeitdruck beim Unternehmensverkauf.

Die axanta AG bietet mit über 4.500 Kaufinteressenten einen großen Pool an potentiellen Interessenten für fast jede Unternehmensstruktur. Eine komplette Rundumbetreuung, welche die notwendigen Verträge behandelt, die steuerliche Sicht berücksichtigt sowie bei Bedarf auch einen Interims-Geschäftsführer beinhaltet ist Teil des breiten Dienstleistungsportfolios der axanta AG.

Auch für Existenzgründer bietet die axanta AG interessante Optionen. So muss nicht unbedingt eine Firma neu gegründet werden sondern kann auch komplett gekauft werden. Die axanta hilft als M&A Berater beim Entwurf intelligenter Finanzierungsmodelle, die für beide Parteien (Käufer und Verkäufer) von Vorteil sind.

Wenn Sie mehr über die axanta und zum Thema Nachfolgeregelung erfahren möchten, schauen Sie sich doch einfach auf folgenden, von der axanta betreuten Webseiten und Weblogs um:

 

Sie haben bereits erfolgreich ein Unternehmen mit der axanta AG aus Oldenburg verkauft? Oder sind Sie einer der mutigen Existenzgründer, der mithilfe der axanta den Sprung in die Selbstständigkeit gewagt hat?

Ihre Erfahrungsberichte, Meinungen und Stimmungen interessiert uns! Lassen Sie uns an Ihrer Geschichte teilhaben und kommentieren diesen Beitrag.

 

 

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66 Comments

  1. Axanta – Arbeitsweise besser als gedacht

    Ich war Inhaber einer mittelständischen Spedition und überlegte schon seit einiger Zeit, wie es mit mir und meinem mühsam aufgebauten Unternehmen wohl weitergeht. Ich bin über 70 Jahre alt und hatte keinen Nachfolger, der meine Firma übernimmt. Auch innerhalb meiner Mitarbeiter sah ich keinen Übernahmekandidaten, da in erster Linie das kaufmännische Wissen fehlte.

    Axanta AG im Internet

    In Zeiten des Internets bin ich dann vor ca. einem Jahr auf die Axanta AG gestoßen. Auf der Hompepage wirbt die Axanta AG mit mehreren Hundert erfolgreich durchgeführten Firmenverkäufen und auch die Inhalte der Website sind professionell aufgemacht, so dass mir Seriosität vermittelt wurde.

    Meinungen und Erfahrungsberichte über die Axanta AG

    Dann sind mir im Internet die vielen negativen Meinungen und Erfahrungsberichte zur Axanta aufgefallen, dass wiederrum ließ mich an der professionellen Arbeitsweise der Axanta AG zweifeln. Auf einen unseriösen Firmenvermittler hatte ich schließlich gar keine Lust. Aber Ich bin grundsätzlich ein mutiger Mensch und lasse mich wenig von Meinungen anderer Leute beeinflussen. Die Bewertungen der axanta, die im Netz kursieren, haben mich natürlich trotzdem irritiert. Da ich mich nun mal in der misslichen Lage befand, bereits im Rentenalter und mit einigen körperlichen Gebrechen keinen Nachfolger für mein Unternehmen in zu haben, ließ ich mich entgegen aller Zweifel erst mal auf ein kostenloses und unverbindliches Beratungsgespräch ein.

    Der erste Besuch der Axanta AG

    Der Außendienstmitarbeiter besuchte mich dann in meinem Büro und so kam es dann, dass ich kurzerhand einen Vertrag über die Zusammenarbeit mit der axanta unterschrieb. Irgendwie ging dann doch alles ganz schnell. Aber das Auftreten des Mitarbeiters hat mich überzeugt.

    Zusammenarbeit mit der axanta AG

    Die weitere Zusammenarbeit verlief nach anfänglichen Anlaufschwierigkeiten ganz gut. Da ich noch viel auf den Straßen unterwegs war, war ich oft telefonisch schlecht zu erreichen.
    Ich bekam entgegen meinen Erwartungen schon nach ein paar Wochen den ersten Kaufinteressenten vorgestellt, der aber aufgrund meiner Unternehmensstruktur wieder abgesprungen ist. Kurz darauf besuchte mich ein weiterer Kaufinteressent mit einem Außendienstmitarberiter der Axanta AG. Ich musste zwar viele Unterlagen raussuchen und zur Verfügung stellen, aber im Nachhinein weiß man dann ja auch warum.
    Letztendlich klappte es auch mit diesem Mann nicht, was aber nicht schlimm war, denn der nächste Kaufinteressent wurde mir schon vorgestellt. Insgesamt waren glaub ich 4 Leute hier, und am Ende habe ich nach einem knappen Jahr tatsächlich verkaufen können. Die Hilfe der axanta AG war durchaus nötig, alleine hätte ich das nicht hingekriegt.
    Mit dem Käufer konnte ich noch eine für mich vorteilhafte Vereinbarung treffen, so dass ich in meinem Rentenalter für einige Zeit im Unternehmen bleiben kann.

    Fazit

    Mein Mut wurde belohnt. Trotz der vielen negativen Erfahrungen über die Axanta, die ich gelesen habe, wurde ich nicht enttäuscht. Vielleicht hatte ich ausnahmsweise mal Glück, aber ich würde es durchaus weiterempfehlen.

    Meine Erfahrungen mit der axanta AG zusammengefasst:

    1. Erstkontakt mit dem Außendienstmitarbeiter: gut
    2. Zusammenarbeit mit dem zuständigen Projektbetreuer: gut
    3. Kompetenz der Mitarbeiter: sehr gut
    4. Kontakthäufigkeit mit der axanta AG: ausreichend oft
    5. Tätigkeiten der axanta AG für den Verkauf meines Unternehmens: zufriedenstellend
    6. Anzahl an vorgestellten Kaufinteressenten: war ok
    7. Persönlicher Eindruck während der gesamten Zusammenarbeit: sehr gut

  2. Meine Erfahrungen mit der Axanta AG

    Vorausschickend möchte ich sagen, dass ich von der Arbeit der Axanta AG durchaus positiv überrascht wurde. Die im World-Wide-Web zu findenden Kritiken und negativen Erfahrungsberichte sind meiner Meinung nach weitaus überholt und treffen auf meine Erfahrung mit dem Unternehmen nicht überein.
    Wer sich dazu entscheidet, sein Unternehmen, das er mühevoll aufgebaut hat, zu veräußern, sollte gerade bei diesem wichtigen Abschnitt nicht sparen. Ich meine nicht im finanziellen Sinne, vielmehr meine ich die Kompetenz, das Wissen und die Professionalität, die benötigt werden, um dieses letzte und vermutlich wichtigste Geschäft in einem Unternehmerleben vernünftig abzuwickeln.
    Mir hat die Axanta AG dabei ungemein geholfen. Meine insgesamt 3 Ansprechpartner hatten jederzeit ein offenes Ohr und gingen stets auf meine Bedürfnisse, Wünsche aber auch Zweifel ein. Zu keiner Zeit hatte ich das Gefühl über den Tisch gezogen worden zu sein.
    Heute wird mein Unternehmen erfolgreich weitergeführt und ich stehe in einem sehr guten Verhältnis zu meinem Nachfolger. Ohne die Betreuung der Axanta wäre es sicher anders gelaufen.

  3. Meiner Erfahrung mit der axanta aus Käufersicht
    Ich habe vor knapp einem halben Jahr mit Hilfe der axanta ein Unternehmen kaufen können und somit den Sprung in die Selbstständigkeit vollzogen. Als ich damals auf der Suche nach einem passenden Unternehmen war, um mich beruflich zu verändern, gelang ich bei Internetrecherchen zu einem Inserat, das auf der Seite der axanta AG veröffentlicht war. Über das Kontaktformular gab ich bekannt, an diesem Unternehmen interessiert zu sein. Kurze Zeit später bekam ich dann ein Feedback von einer Mitarbeiterin der axanta AG, dass dieses Unternehmen leider nicht mehr zum Verkauf stehe, für mich aber ein Suchprofil in der Datenbank angelegt werden könne. Da dieses Suchprofil kostenlos und unverbindlich sein sollte, ließ ich mich in die Datenbank aufnehmen. Keine 4 Wochen später wurde mir dann per E-Mail ein Unternehmen anhand eines kurzen Exposés vorgestellt. Da die groben Eckpunkte tatsächlich passten, wollte ich gern mehr erfahren. Nach einigen E-Mails und Formularen, die ich ausfüllen musste, bekam ich endlich den Namen und erste Einsicht in die die Finanzen des Unternehmens. Mein Interesse war nach wie vor groß und ich bat um ein Kennenlernen des Verkäufers. Der Termin wurde kurzfristig angesetzt, so dass ich schon eine Woche später mit einem M&A Advisor der axanta und dem Verkäufer an einem Tisch saß.
    Da die axanta nur nach Gebot arbeitet, musste ich nach Einsicht aller Zahlen, Daten und Fakten ein Angebot erstellen. Nach einigen Nachverhandlungen und Vorschlägen im Bezug auf die Vertragsgestaltung auch seitens des M&A Advisors, konnten wir uns tatsächlich auf eine einigen.
    Heute bin ich selbständiger Unternehmer und stolz darauf. Die axanta hat mir in vielen wichtigen Punkten geholfen und mir ein sicheres Gefühl gegeben.
    Ich denke, dass ich mit meinen positiven Erfahrungen nicht der einzige bin und die im Internet kursierende Kritik und die pauschalen negativen Bewertungen nicht immer zutreffend sind.

  4. Kein Verkauf – dennoch zufrieden mit der Leistung der axanta AG
    Die Zusammenarbeit mit der axanta AG aus Oldenburg verlief aus meiner Sicht zufriedenstellend. Meine Ansprechpartner (insgesamt 3) waren sehr hilfsbereit und machten einen seriösen Eindruck. Ich unterzeichnete einen 6-Monatsvertrag (üblich sind wohl 12 Monate) mit dem Hinweis seitens der axanta, dass ein Verkauf in 6 Monaten voraussichtlich nicht möglich ist. Nun gut, ich wollte mich halt nicht allzu lange an die axanta AG binden und erst einmal schauen, wie sich die Zusammenarbeit entwickelt. Auf meine Bedenken wurde eingegangen und somit unterzeichnete ich den verkürzten Vertrag. Obwohl ich bereits nach ca. 4 Wochen den ersten potentiellen Käufer vorgestellt bekam und in der gesamten Zeit noch 2 weitere dazu kamen, kam es auf Grund verschiedener Faktoren lediglich nur zu einer Angebotsabgabe eines Interessenten. Da ich aber konkrete Vorstellungen davon hatte, was mein Unternehmen wert ist (und dafür brauche ich keine Unternehmensbewertung) hat mir das Angebot des Kaufinteressenten nicht zugesagt. Eine Nachverhandlung hat es zwar gegeben, jedoch immer noch nicht zu meiner Zufriedenheit. Da ich nicht vom Verkauf meines Unternehmens abhängig bin, beendete ich somit nach Ablauf der 6 Monate vorerst den Vertrag mit der axanta AG. Wenn ich das Thema noch einmal konkret angehen möchte, werde ich mich jedoch sicherlich wieder an die axanta wenden.

  5. Mailing von der axanta AG erhalten
    Ich bin auf diese Website gestoßen, da ich vor ein paar Tagen einen Brief von der axanta AG erhalten habe. Ich bin zwar noch jung und habe bisher noch nie über dieses Thema nachgedacht, dennoch habe ich aus Neugier recherchiert und bin u.a. auf diese Website gestoßen. Ich freue mich, auch mal ein paar positive Stimmen über die axanta lesen zu können, da der Rest, den man so im Internet findet, ja vorrangig in die andere Richtung geht. Ich weiß noch nicht, wie ich mich später entscheide, werde mir das Schreiben aber zur Seite legen und zu gegebenem Zeitpunkt noch einmal das Thema angehen und hoffe, dass sich dann die positiven Meinungen und Erfahrungsberichte vermehrt haben.

  6. Bin gleicher Meinung

    Die Erfahrungen, die Herr Jochen Müller mit der axanta AG gemacht hat, kann ich teilen. Bei uns hat es in der Zusammenarbeit keinerlei Probleme gegeben. Die Kritiken, die im Internet zu finden sind, stammen fast ausschließlich aus 2012 und sind meiner Meinung nach schon längst überholt. Nicht umsonst gibt es die axanta nach wie vor am Markt. Und die Zahlen, die dem Bundesanzeiger zu entnehmen sind, sprechen wohl ebenfalls für sich.
    Verwunderlich finde ich viel mehr, wie viele Unternehmer trotz des Angebots an professioneller Unterstützung generell in Deutschland, diese nicht in Anspruch zu nehmen. Meiner Meinung nach ist das falscher Stolz und ein Sparen an falscher Stelle.

    Tom.

  7. Expertenwissen – unverzichtbar
    Zu wissen, dass im Falle eines Unternehmensverkaufes ein Dienstleister, wie die axanta AG, zur Verfügung steht, bedeutet mir viel. Der Verkauf meines Lebenswerkes ist sicher einer der wichtigsten Schritte in meinem Leben. Da darf definitv nichts schief gehen. Die Anzahl an erfolgreichen Transaktionen (über 300 habe ich gelesen), kann sich doch auch sehen lassen. Die negativen Schlagzeilen, die sich im Internet verbreiten, sind meiner Meinung nach nicht über zu bewerten. Ich werde mir definitiv in den kommenden 3-5 Jahren selbst ein Bild von der axanta AG aus Oldenburg machen. Dann werde ich gern noch einmal von meinen Erfahrungen berichten. Vorher habe ich mir schon auf anderen Seiten Unternehmerstimmen angeschaut.

  8. Gute Tipps zum Thema Unternehmensverkauf

    Auch wenn ich die axanta AG bisher noch nicht kannte, folge ich sehr gern den Blogeinträgen. Ich erfahre dort viel über die Themen Unternehmensverkauf, Unternehmenskauf und Nachfolgeregelung. Auch finde ich dort Infos, wie ich mir den Weg in die Selbstständigkeit leichter gestalten kann. Gerade gestern habe ich ein Handwerksunternehmen über die axanta Homepage angefragt, heute erhielt ich bereits ein Feedback. Ich bin gespannt wie es weiter geht. Bisher kann ich jedenfalls nicht meckern.

  9. Klare Meinung zur axanta

    Herr Heinrich Müller hat mit seinem sehr ausführlichen Kommentar größtenteils auch meine Erfahrungen widergespiegelt. Von daher halte ich mich kurz. Ich kann jedem Unternehmer und jeden, die es mal werden möchten nur ans Herz legen, sich professionelle Unterstützung zu suchen. Gerade Existenzgründer, die ein Unternehmen zum Kauf suchen, sei es geraten. Schließlich ist die Leistung der axanta für den Käufer kostenlos. Ich spreche also eine ganz klare Empfehlung aus.

  10. Tolles informatives Video von der axanta zufällig entdeckt

    Habe noch keine Erfahrung mit Unternehmensvermittlern gemacht, aber dieses wirklich gut gelungene Video bei youtube entdeckt:
    https://www.youtube.com/watch?v=qESjoR7ngq4
    Wirklich super anschaulich und hilfreich. Kann es nur empfehlen.

  11. Erfolgreicher Deal durch die axanta

    Als metallverarbeitender Betrieb wollte ich eine Randaktivität ausgliedern und abgeben. Über die axanta AG fand ich einen passenden Kaufinteressenten, der bereits seit zwei Jahren aktiv auf der Suche nach einem geeigneten, ausbaufähigen Unternehmen war. Innerhalb von 4 Monaten einigten wir uns zu allen relevanten Modalitäten und nach 6 Monaten stand die Finanzierung. Der Vertragsabschluss erfolgte kurz darauf. Seriös und unkompliziert.

  12. Hallo zusammen!
    Ich habe mich nie an Axanta AG gewendet. So, wie ich gelesen habe, sind die meisten mit ihren Dienstleistungen/Service zufrieden. Ich verkaufe mein Unternehmen während zwei Monate. Bisher habe ich meine Anzeige auf https://www.companymarket.ch/ und http://business-asset.ch. Vielleicht werde ich mich noch an Axanta wenden.
    Vielen Dank!

  13. Vom Kaufinteressenten zum Geschäftsführer

    Da ich zuvor viele Jahre als Angestellter bei einer großen, international tätigen Anlagenbaufirma tätig gewesen war, habe ich einen Betrieb in derselben Branche gesucht, der aber idealerweise einen Nischenmarkt bedienen sollte. Von der Größe her sollte er nicht mehr als zehn Mitarbeiter beschäftigten. Als Standort kamen Chemnitz oder Dresden oder auch andere Ort in Sachsen in Frage. Und beim Kaufpreis hatte ich mir natürlich auch eine bestimmte Grenze gesetzt. Über eine Unternehmensbörse fand ich recht schnell einige interessante Angebote und kontaktierte die jeweiligen Inserenten.
    Eine prompte Rückmeldung erhielt ich u.a. von der Axanta AG aus Oldenburg, die als Vermittler tätig ist und dort inseriert hatte. Zu einer Transaktion über die axanta kam es zwar nicht, mir gefiel jedoch die Art der Kommunikation und die Qualität der Beratung ausgesprochen gut.

  14. 4.500 Kaufinteressenten?

    Ob es die oben im Text erwähnten 4.500 Kaufinteressenten tatsächlich gibt, wage ich zu bezweifeln. Mein Mann und ich wollen unsere Spedition so schnell wie möglich verkaufen und ließen uns gerade auf einen Vertrag mit der axanta AG aus Oldenburg ein. Ein Fehler, wie sich jetzt herausstellte. Uns wurde versprochen, dass ein Verkauf unseres Unternehmens schnell erfolgen würde, da Spedition derzeit sehr gefragt seien und eben auch wegen der bereits vorhanden Vielzahl an Kaufinteressenten in der Datenbank. Jetzt hatte die axanta bereits seit November Zeit und hat uns lediglich 4 qualifizierte Kaufinteressenten vorgestellt. Leidglich einer war bereits hier und hat sich unser Unternehmen angeschaut. Für eine Angebotsabgabe benötigt er nun allerdings noch einmal 4 Wochen. Finde ich schon alles etwas komisch.
    Ich bin über die bisherige Leistung enttäuscht, das dauert uns alles zu lange. Wir hatten darum gebeten, unsere Dringlichkeit ernst zu nehmen – jetzt sind schon dreieinhalb Monate um und verkauft haben wir immer noch nicht! Eine seriöse Arbeitsweise seitens der axanta ist das meiner Meinung nach nicht unbedingt.

  15. Unternehmensverkäufe brauchen Zeit

    Wer glaubt, ein Unternehmen verkauft sich binnen weniger Wochen, ist selbst Schuld. Immerhin haben Sie sich wenigstens einen Profi, wie die Axanta AG es zu sein scheint, zur Hilfe geholt. Das ist schon mal lobenswert. Ich will sicherlich niemanden in Schutz nehmen, auch kann ich nicht beurteilen, ob die Arbeit der axanta auch wirklich gut ist, allerdings kann ich nicht verstehen, wie ein Unternehmer so blauäugig an so ein großes Projekt herangeht. Sie haben sich die axanta ja auch sicherlich nicht nur aufgrund der angeblich vorhandenen Kaufinteressenten zur Hilfe geholt. Dass von 4.500 vorhanden Kaufinteressenten nicht alle genau Ihr Unternehmen suchen, ist doch klar. Von dieser Vielzahl an potentiellen Käufern sucht ja nur ein kleinerer Teil eine Spedition. Standort des Unternehmens und das Budget des Suchenden dürfen ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden. Ich habe den Eindruck, dass die Vorstellungen vieler Unternehmer, die ihr Unternehmen verkaufen möchten, weit von der Realität entfernt sind. Seien Sie doch froh, dass bereits 4 Kaufinteressenten hinsichtlich der oben genannten Kriterien gepasst haben.

  16. Wie Unternehmensverkäufe abgewickelt werden

    Mein Vorredner hat es auf den Punkt gebracht. Ich bin selbst freiberuflich in der Branche tätig und begegne regelmäßig Unternehmern, die eine völlig weltfremde Vorstellung davon haben, wie und vor allem wie lange ein seriöser Unternehmensverkauf abläuft. Ich möchte an dieser Stelle die einzelnen Phasen einer erfolgreichen Transaktion kurz aufzeigen:
    Trigger-Phase: Das ist der der Zeitpunkt, an dem der Eigner sich entscheidet, das Unternehmen zu verkaufen.  Manchmal ist dieser Phase bereits eine versuchte Übergabe an einen Nachfolger aus der Familie vorangegangen oder zumindest diskutiert, letztendlich aber nicht durchgeführt worden.
    Vorbereitungsphase: In dieser Phase wird Transparenz über das Unternehmen geschaffen. Hier geht es um die schriftliche Dokumentation aller relevanten Absprachen, des Know-hows etc., um die Vorbereitung der Due Diligence und die Erstellung eines Verkaufsmemorandums.
    Auswahlphase: Jetzt wird das Unternehmen potentiellen Kaufinteressenten präsentiert und mit diesen der Verkauf verhandelt.
    Übergang und Abwicklung: Diese Phase kann durchaus einen Zeitraum von mehreren Jahren, mit ganz unterschiedlicher Beteiligung des alten Eigentümers umfassen.

    Bei einem Unternehmensverkauf geht es ganz klar um andere Expertisen, als beim Aufbau und der Führung eines Unternehmens. Unabdingbar sind die Einschaltung eines Steuerberaters für die steuerlichen Fragestellungen sowie  eines Juristen für die rechtlich sichere Vertragsgestaltung. Sehr hilfreich können darüber hinaus auf M&A spezialisierte Makler sein, wie beispielsweise die axanta AG aus Oldenburg, die oben bereits erwähnt wurde.
    Zusammenfassend möchte ich jedem Unternehmer raten, sich von einem Team aus Experten beraten und den Unternehmensverkauf betreuen zu lassen. Und wer sich auf einen Unternehmensverkauf richtig vorbereitet und darüber informiert hat, ist nach 3 Monaten mit 4 Kaufinteressenten auch nicht enttäuscht.

  17. Strikte Vorgehensweise bei der Käuferqualifizierung

    In der Online-Unternehmensbörse nexxt change habe ich mich vor ein paar Tagen bzgl. eines sehr ansprechenden Inserats an den zuständigen Ansprechpartner Herrn Rüegg gewandt. Konkret ging es hier um ein Leichtmetallverarbeitungsunternehmen https://www.nexxt-change.org/DE/Verkaufsangebot/Detailseite/detailseite_jsp.html?cms_adId=126638.

    Überrascht war ich, als ich eine E-Mail der axanta AG aus Oldenburg zurückbekam, mit dem Hinweis, dass der Unternehmer sich der Dienstleistung der axanta bedient, um sein Unternehmen erfolgreich und professionell veräußern zu können. Dieser E-Mail angehängt waren 2 Formulare zum Ausfüllen. Einmal die Vertraulichkeitsvereinbarung und einmal ein Dokument, das sich „Käuferqualifizierung“ nennt. Angaben zum Eigenkapital, Investitionsvolumen und Finanzierungszusagen sollen ausgefüllt werden. Ich war zunächst sehr skeptisch, da ich aufgrund der sehr geringen Informationen zum Unternehmen nicht einsah, mich finanziell zu offenbaren. Ich ließ ein paar Tage verstreichen und recherchierte ein wenig im Internet. Die negativen Erfahrungsberichte stärkten zunehmend mein Gefühl, die geforderten Unterlagen nicht zurückzusenden.2 Erinnerungsmails und ein persönlicher Anruf einer sehr freundlichen Mitarbeiterin der axanta brauchte es, um mich doch auf das Wagnis einzulassen. Letztendlich war der Auslöser das persönliche Telefonat, das durchaus vertrauensvoll auf mich wirkte. Warum die Angaben der Käuferqualifizierung so wichtig sind, verstand ich dann auch und machten Sinn. Leider kam es schlussendlich nicht zu einer Zusammenführung, da ich nicht genug Bonität für den Kauf dieses Unternehmens vorweisen kann. Von einer hohen Fremdfinanzierung möchte ich derzeit noch absehen. Die axanta legte daraufhin ein kostenloses Suchprofil für mich an und versprach sich zu melden, sobald sich ein passendes Unternehmen im Portfolio befindet. Es bleibt also spannend.

  18. Millionendeal mit der axanta abgewickelt

    Ich bin froh, die axanta AG als Berater engagiert zu haben. Immer wiederkehrende und unvorhersehbare Überraschungen bis zum Tage der Vertragsunterzeichnungen raubten mir den Schlaf, fühlte mich allerdings durch die Unterstützung der axanta stets auf der sicheren Seite.
    Ein erfolgreicher Millionendeal ist die Belohnung meines Wagnisses, die axanta beauftragt zu haben. Meine Ansprechpartner in dem Zeitraum des Verkaufs waren alle hochprofessionell, kompetent und hatten immer ein offenes Ohr für meine Sorgen und Ängste. Von mir bekommt die axanta für ihre Leistung die Note „sehr gut“. Es lohnt sich also, auch mal der Meinung anderer zu trotzen und eigene Erfahrungen zu machen.

  19. Da es ja hier konkret um den Erfahrungs- und Meinungsaustauscht geht, möchte ich an dieser Stelle meine eigenen Erfahrungen mit der axanta sehr gern mitteilen.

    Ich möchte aber noch erwähnen, dass ich froh bin, dass mit diesem Beitrag eine Plattform geschaffen wurde, die noch nicht mit so vielen „Hass-Kommentaren“ zugespamt ist und hoffe, dass auch diese Kommentare genauso gelesen werden, wie die anderen.

    Meine Zusammenarbeit mit der axanta aus Oldenburg in Niedersachsen war von Beginn an seriös und professionell. Gewisse Arbeitsschritte bzw. Prozessvorgaben könnte man sicherlich optimieren, meines Wissens nach ist die axanta jedoch gerade für ihre strukturierten Prozesse DEKRA zertifiziert und darf folglich nicht von ihnen abweichen. Grundsätzlich waren es Kleinigkeiten, die mich etwas irritierten, vertraute schlussendlich aber dem Profi und wurde nicht enttäuscht. Ich genieße mein Rentnerleben mit meiner Familie und bin froh, mich rechtzeitig um den Verkauf meines Unternehmens bemüht zu haben. Noch heute habe ich einen guten Draht zu meinem Nachfolger und erfreue mich täglich über den frischen Wind, den mein langjähriges Unternehmen wiederfährt.

  20. Mich, als Jungunternehmer interessiert das Thema Nachfolgeregelung sehr. Bei Internetrecherchen zum Thema, las ich mich auf den Weblogs der Axanta ein. Besonders der Weblog http://www.axanta-transaktion.de ist sehr informativ und hält mich mit aktuellen Themen immer auf dem Laufenden.
    Mal sehen, ob ich auch mal mit der Axanta aus Oldenburg persönlich in Kontakt treten werde. Wenn ja, werde ich an dieser Stelle noch einmal ausführlich über meine Erfahrung berichten.

  21. Ich finde die Methoden der axanta AG doch schon sehr seltsam. Schon allein die Tatsache, mit Werbebriefen an neue Mandanten heranzukommen schreckt mich ab. Mit Lockangeboten soll dann ein 12-monatiger Vertrag geschlossen werden, die eine monatliche Rate in unnormaler Höhe impliziert.

    Eine nachträgliche Kündigung der Verträge ist auch nicht möglich. Zugegebenermaßen hatte ich bereits Besuch eines Außendienstmitarbeiters, der für die erste Beratung und das Schließen neuer Verträge zuständig ist. Meine Skepsis wurde eindeutig bestätigt, sodass ich den netten Herrn unverrichteter Dinge wieder weggeschickt habe. Mir ist eine Zusammenarbeit dann doch zu heikel, zumal ich zugeben muss, nicht alle Vertragsbestandteile wirklich verstanden zu haben. Nun muss ich sehen, wie ich weiter vorgehe, um mein Unternehmen früher oder später noch erfolgreich verkaufen zu können. Der Vielzahl an angeblich seriösen Vermittlern kann ich jedoch nicht mehr trauen. Wenn jemand andere Erfahrungen gemacht hat, bin ich für Tipps sehr dankbar.

  22. Das Thema Nachfolgeregelung wird wird meines Erachtens von vielen Unternehmern viel zu stiefmütterlich behandelt. Zu denken, dass innerhalb kürzester Zeit das eigene Unternehmen auf eigene Faust verkauft werden kann, ist einfach unverantwortlich. Dann werden selbst formulierte Inserate auf den bekannten Unternehmensbörsen und bei der IHK geschaltet in dem Glauben, man bekäme das auch ohne professionelle Unterstützung hin.

    Ich höre immer wieder von Unternehmern, die am falschen Ende sparen und schließlich doch einsehen müssen, den Verkauf nicht alleine regeln zu können. Meistens zu spät. Mein Tipp: Früh genug mit Hilfe eines Dienstleisters einen Nachfolger finden! Die axanta Ag aus Oldenburg ist sicherlich eine gute Adresse, es gibt jedoch noch einige andere auf dem Markt. Nehmen Sie doch einfach unverbindlich Kontakt mit einem der Anbieter auf und lassen sich zunächst beraten. In der Regel sind diese Erstgespräche kostenfrei.

  23. Ich (Existenzgründer in spe) schätze die Dienstleistung der axanta AG sehr. Ich informiere mich regelmäßig über die weblogs und die Homepage der axanta über aktuelle Themen und schaue immer wieder nach neuen Verkaufsobjekten in der unternehmenseigenen Börse. Auch habe ich mir schon ein Suchprofil anlegen lassen. Ich hoffe, dass bald das richtige Angebot für mich dabei ist.

  24. Das meiste hängt vom Verkäufer, der Größe des Betriebes, der Art der Tätigkeit und insbesondere von der Bereitwilligkeit, sein Unternehmen wirklich abgeben zu wollen ab. 
    Eine Übergabe, wenn sie richtig gemacht wird, ist keine kurzweilige Angelegenheit von wenigen Gesprächen. Der Betrieb, soll er nicht verschleudert werden, muss auf so eine Übergabe vorbereitet werden. Dieser Prozess kann gut und gerne 1-2 Jahre und mehr benötigen. Das unterschätzen die meisten Unernehmer jedoch.
    Zu überhastete Unternehmensverkäufe enden in einem Desaster und hinterlassen nur Verlierer.. Eine gute Win-Win-Situation entsteht im partnerschaftlichen Vorgehen mit Berater und Nachfolger, der natürlich auch an dieses Thema herangeführt werden muss. Eine übereilte „Hier-komm-ich-Mentalität“ führt genauso wenig zum Erfolg.

  25. Ich freue mich, hier endlich auch mal eine Plattform gefunden zu haben, auf der aktuelle meinungen zur axanta zu lesen sind. Die negativen Beiträge auf den anderen Seiten wie z.B. von dem Rechtanwalt Gründig sind ja nun doch schon ziemlich alt. Darauf kann man sich also auch nicht mehr sonderlich verlassen. Für mich steht das Thema Nachfolgeregelung aktuell im Raum.

    Noch wage ich mich nicht, einen Dienstleister damit auch wirklich zu beauftragen. Irgendwie ist mir das dann schon zu konkret. Der Gedanke, mein Unternehmen jemandem Fremden zu überlassen, lässt mich aktuell viele Nächte wachliegen. Ich werde mich wohl noch mit der Tatsache anfreunden müssen, dass meine Kinder mein Lebenswerk nicht weiterführen möchten.

  26. Ich habe tatsächlich vor einer Woche den Vertrag mit der axanta geschlossen und lese nun die vielen negativen Beiträge hier im Netz. Ich ärgere mich, nicht vorher darüber recherchiert zu haben und bekomme Bedenken, ob ich richtig gehandelt habe. Ich werde den Vetrag nun nicht widerrufen, aber habe natülich ein besonderes Augenmerk auf die Vorgehensweise und was sonst noch so passiert. Sollte sich etwas erwähnenswertes tun, werde ich sicherlich noch einmal darüber berichten.

  27. Heute habe auch ich ein Schreiben von der axanta erhalten. Der Betreff war: „Unternehmer sucht Unternehmen in der Zahntechnikbranche“. Wie die axanta darauf kommt, dass ich in dieser Branche tätig wäre, ist mir ein Rätsel.

    Aber wie auch immer, tatsächlich muss auch ich mir längerfristig überlegen, wie es mit meinem Unternehmen weitergehen soll. Vermutlich rufe ich mal bei der axanta an und frage, wie sie überhaupt auf mich gekommen sind. Würde mich ja schon interessieren.

  28. In meinem Fall musste der Verkauf meiner Firma schnell über den Tisch gehen. Das habe ich dem netten Hernn der axanta AG aus Oldenburg, der mich Anfang letzten Jahre besuchte, auch deutlich gemacht. Ich dachte, das meine Dringlichkeit auch bei der Vertragsschließung seitens der axanta im Hinterkopf stand. Leider wurde ich schnelle eines besseren belehrt und stehe noch heute (über ein Jahr später) noch ohne Nachfolger da. Schon allein die Zeit, die verging, bis ich einen ersten kaufinteressenten kennengelernt habe, war meiner Meinung nach deutlich zu lange.

    Im Februar schloss ich den Vertrag und ende April trafen wir uns mit dem ersten Kaufinteressenten in meinen Räumlichkeiten. Es wurde schnell klar, dass seine und meine Vorstellungen nicht zusammenpassten. Somit waren weitere Gespräche nicht nötig. 3 weitere Kaufinteressenten lernte ich noch kennen. Lediglich bei einem hätte die Chemie gepasst, dieser wollte jedoch zu wenig zahlen. Dann schließe ich lieber meine Firma, bevor ich sie für einen Hungerlohn verkaufe. Die Arbeit mit der axanta verlief zwar reibungslos, das Ergebnis war jedoch nicht zufriedenstellend.

  29. Da ich gestern ein Schreiben der axanta erhielt, war ich neugierig und recherchierte ein wenig im Internet. Die Beiträge und Kommentare sind ja größtenteils nicht wirklich vertrauenserweckend.

    Ob ich den Schritt in eine Zusammenarbeit wagen werde, bezweifle ich. Vorher versuche ich es wohl eher selbst.

  30. Ein guter Freund von mir arbeitete ein knappes Jahr lang mit der axanta zusammen, um für sein Unternehmen einen Käufer zu finden. Lange Zeit passierte wohl kaum etwas, außer einer Erstellung des Kurzprofils und das Einstellen der Inserate in den gängigen Börsen. Ich hatte den Eindruck mein Freund würde hingehalten werden, da er ja schließlich auch ein monatliches Honorar an die axanta zahlte. Nach einer recht deutlichen E-Mail seitens meines Freundes, die ich mit ihm zusammen formulierte, antworte man sehr schnell und ausgesprochen freundlich, dass ein Unternehmensverkauf nunmal seine Zeit brauche und die axanta alles dafür täte, schnellstmöglich einen Kaufinteressenten zu finden.
    Ob wir dies glauben sollten, wussten wir zu dem Zeitpunkt auch noch nicht. Schlußendlich warteten wir noch einige Wochen ab, bis dann plötzlich 2 Kaufinteressenten vorgestellt wurden. Beide so unterschiedlich wie Tag & Nacht. Einmal ein Existenzgründer, ein junger Meister, der das Leben in Festanstellung satt hatte und einmal ein erfolgreiches Unternehmen derselben Branche wie das Unterenhmen meines Freundes, die einen neuen Standort eröffnen wollten. Beides war für meinen Freund durchaus denkbar. Schlußendlich hat der junge Mann, der in die Selbstständigkeit gehen wollte, meinen Freund sehr überzeugt. Er sah die Chance, die sein Unternehmen durch einen neuen frischen Wind erfahren würde und verhandelte nach einigen Wochen des Kennenlernens und Einsicht der Unterlagen etc. einen entsprechenden Kaufpreis.

    Beide Parteien waren zufrieden, sodass es tatsächlich zur langersehnten Schlüsselübergabe kam. Der Prozess dauerte insgesamt knapp 11 Monate. Am Ende zählt doch das Ergebnis, auch wenn der Start etwas holperig war.

  31. Wenn ich das richtig verstanden habe, hat die axanta mehrer Niederlassungen in Deutschland, u.a. auch in Düsseldorf. Ich komme aus der Region und interessiere mich für ein unverbindliches Beratungsgespräch mit der axanta. Wer von Ihnen hat bereits so ein Gespräch geführt und hat danach keinen Vertrag unterzeichnet?
    Aus welchen Gründen lehnten Sie eine Zusammenarbeit ab? Wie beurteilen Sie die Seriosität der axanta? Mir ist wichtig, ernst gemeinte Unternehmer Stinmen und echte Erfahrungen vorab sammeln zu können um auch wirklich gut vorbereitet zu sein. Vielen Dank schon einmal im Voraus.

  32. Bei der Zusammenarbeit mit der axanta AG fühlte ich mich gut aufgehoben. Mein Berater wirkte auf mich kompetent und verstand gleich, worauf es mir ankam. Der umfassende unternehmerische Blick und kein Unternehmensberater-Kauderwelsch mit klaren Handlungsempfehlungen und Persepktiven haben sich während der gesamten Vertragslaufzeit durchgezogen. Verkauft habe ich schlussendlich noch nicht. Der passende Käufer war leider noch nicht dabei.

  33. Ich bin ein erfolgreicher Unternehmer und habe vor 3 Jahren mein damaliges Unternehmen erfolgreich mit der axanta verkauft. Vermutlich sind die heutigen Prozesse gegenüber damals optimiert worden, allerdings hat die Transaktion auch vor 3 jahren schon einwandfrei geklappt. Ich hatte mich vor der ersten Kontaktaufnahme intensiv mit der Wahl des richtigen Dienstleisters beschäftigt und dazu auch die Einträge im Bundesanzeiger studiert. Die axanta AG hatte sich zahlentechnisch nichts vorzuwerfen, das gab mir ein gutes Gefühl. Nach dem ersten Beratungsgespräch war ich noch mehr davon überzeugt, die richtige Wahl getroffen zu haben. Die Diskussionen über die angebliche Unseriosität und die weiteren vielen Kritiken habe ich aus Prinzip ausgeblendet. Der Verkauf meiner Firma hat 11 Monate gedauert. Was will man mehr. Alle Parteien haben einen guten Job gemacht.

  34. Bei den ganzen schlechten Bewertungen, die im Netz kursieren, wäre ich vorsichtig, mit axanta einen Vertrag einzugehen. Mein Unternehmen ist mein Lebenswerk, da will ich doch lieber selbst einen guten Käufer finden. Kann mir nicht vorstellen, dass grundsätzlich irgendein Vermittler diese Aufgabe so umsetzen kann, wie ich mir das vorstelle. Zum Glück habe ich noch einige Jahre, bis mich das Thema tatsächlich selbst betrifft.

  35. Von der axanta AG habe ich zwar schon viel gehört und gelesen, persönliche Erfahrungen habe ich jedoch noch nicht gemacht. Wenn ich mir aber die Zahlen der axanta Ag beim Bundesanzeiger ansehe, lässt es auf eine erfolgreiche Firma schließen. Scheint doch aufzugehen, deren Konzept.

  36. Auch bei mir steht die Regelung meiner Unternehmensnachfolge an. Ich habe mich sehr lange, von der Kritik an der axanta, den Interneteinträgen, die von mangelnder Seriosität der axanta sprechen etc. abschrecken lassen. Ich habe vieles versucht, um auf anderem Wege einen Partner zu finden. Habe zunächst über Head Hunter versucht, Führungskräfte und Manager zu finden, die dann später den Betrieb Stück für Stück übernehmen. Habe einen Videokurs zum Thema: „mein Unternehmen verkaufen“ gebucht und angeschaut, aber letztendlich hat mich nichts davon zum Ziel geführt. Nun bin ich doch bei der axanta gelandet, denn auch bei all der Kritik im Internet und allen Warnungen, wer oder was hilft einem denn sonst?

  37. Auch ich habe ein Mailinganschreiben von der axanta erhalten. Allerdings bin ich mit diesem Mailing konkret als potentieller Käufer für ein, zum Verkauf stehendes Unternehmen angesprochen worden. Ich habe das Anschreiben der axanta zunächst als Werbung abgetan, zumal ich bis dato noch gar nicht über einen Zukauf nachgedacht hatte. Dann ließ mich der Gedanke aber doch nicht mehr so ganz los. Ich hatte aber noch nie von der axanta gehört.

    Erste Google-Ergebnisse zur axanta AG brachten sowohl Kritik als auch Nachweise zur Seriosität. Schlussendlich habe ich mir aber einen Ruck gegeben und mich mit der axanta in Verbindung gesetzt. Ich bin kein Freund langer Reden, daher möchte ich an dieser Stelle nun keinen langen Aufsatz zum Besten geben, in Kurzfassung möchte ich aber dazu raten, sich an die axanta zu wenden, wenn man sich mit dem Gedanken des Zukaufes befasst, denn das Team hat mir auf ganzer Linie und bei allen Fragen zur Seite gestanden. Ich habe nun vor einem halben Jahr ein weiteres Unternehmen zugekauft und muss leider zugestehen, dass ich ohne die Berater der axanta den ein oder anderen falschen Schritt getan hätte.

  38. Die Dekra hat ein Auge drauf!

    Auch ich habe mein Ingenieurbüro über die axanta verkauft. Ich glaube es überrascht nicht, wenn ich von mir sage, dass ich ein sehr korrekter und Detailverliebter Mensch bin, denn diese Eigenschaften passen ja nun auch perfekt zu meinem Berufsbild. Ich habe also lange recherchiert bevor ich auf das Werbeanschreiben der axanta AG geantwortet habe. Dabei bin ich natürlich auch auf die negativen Einträge im Internet gestoßen.
    Ich habe diese Dinge aber auch genau betrachtet. Da gab es die Seite eines Anwalts Grundig oder so ähnlich. Er berichtete über einen Prozess gegen die axanta AG, welchen er gewonnen habe. Das Urteil hierzu ist ja ebenfalls veröffentlich und schaut man es sich nun genau an, hat das Gericht lediglich eine Formalie im Vertragswerk der axanta negativ beurteilt. Wie ich dann später feststellen durfte, war dies in den Verträgen, die mir zur Unterschrift vorgelegt wurden, sogar bereits berücksichtigt. Meine weitere Recherche brachte bei all den negativen Beurteilungen auch zahlreiche gute Kritiken zu Tage. Am meisten überzeugt hatte mich jedoch die Tatsache, dass die axanta AG durch die DEKRA zertifiziert wird. Das heißt, eine unabhängige Stelle prüft, doch im Detail, wie die da arbeiten bei der axanta. Dann kann da so viel ja nicht schief laufen! Und das hat sich in meiner Zusammenarbeit mit der axanta auch wiedergespiegelt. Ein Schritt baute auf dem nächsten auf und es gab über die ganze Zeit immer klare Prozessabläufe die mir offen gelegt wurden. Ich bin voll und ganz zufrieden mit den Ergebnissen der Zusammenarbeit mit der axanta.

  39. Seinem Ärger macht man gern Luft
    Auch ich habe mir die negativen Meinungen einiger Unternehmen in einem Internetblog aufmerksam durchgelesen. Dabei fiel mir auf, dass die Mehrheit davon sprach, es sei etwas versprochen worden, was dann nicht eingehalten wurde. Ich denke mir dazu nur, wer das, was ihm angeblich versprochen wurde, nicht vertraglich festhalten lässt, ist selbst Schuld, wenn er am Ende nicht das erhält was er sich wünscht. Wahr oder nicht, mag ich an dieser Stelle nicht beurteilen, denn ich kann ja nur für mich sprechen, aber mir wurde nichts versprochen, was nicht auch im Vertrag stand und letztendlich auch eingetroffen ist. Wenn ich da z.B. lese, man kam aus dem Vertrag nicht mehr heraus, dann muss ich mich doch fragen, haben die lieben Unternehmerkollegen da die Verträge vor Unterschrift etwa nicht gelesen? Es steht doch ganz deutlich im Vertrag, wie es sich mit Kündigungsrecht etc. verhält. Ich bin nun im Ruhestand und habe ein wenig mehr Zeit, daher beobachte ich Interesse halber diese Einträge regelmäßig und möchte dazu sagen, nur weil es viele sind, haben sie nicht Recht! Jeder kennt es doch von sich: zufriedene Kunden nehmen sich selten die Zeit eine Leistungsbeurteilung abzugeben. Lassen sie sich einfach von der axanta beraten und lesen sie immer schön alle Verträge, die sie unterzeichnen, dieser Rat gilt übrigens nicht nur für Verträge mit der axanta 😉
    Peter Raiss

  40. Niemand ist in der Lage, innerhalb von wenigen Monaten oder gar ein paar Wochen ein Unternehmen mal eben so zu verkaufen. Das liegt nicht daran, dass es keine Käufer gibt, die Interesse daran zeigen, ein Unternehmen zu kaufen, sondern an der ganzen Abwicklung überhaupt. Es geht hier um eine Firma, nicht um ein paar Schuhe. Da gibt es vieles zu überlegen, zu prüfen und abzuwägen. Ich kann es nicht ganz nachvollziehen, dass sich viele darüber beschweren, dass tatsächlich nach drei Monaten ein Unternehmen noch nicht verkauft ist, weil es doch so dringend ist. Wenn jemand so dringend ein Unternehmen verkaufen muss, dann muss man es unter Preis auf diversen Plattformen anbieten. Aber zu erwarten, dann einen angemessenen Preis zu erhalten, ist reine Utopie. Wenn man den Preis für seine Firma haben möchte, der angemessen ist, dann dauert es halt eben etwas länger, bis ein Käufer gefunden wird. Sicherlich gibt es viele Interessierte, aber jeder sucht genau nach der Firma, die für ihn passend ist. Nicht jedes Unternehmen kommt da in Frage. Dass es dann schon einmal dauern kann, bis der passende gefunden wurde, ist klar. Abgesehen davon sollte man als Verkäufer doch eher froh sein, dass gründlich nach einem passenden Käufer gesucht wird, schließlich möchte man sein Unternehmen ja in gute Hände abgeben. Als ich mich auf die Suche nach einem Käufer begab, bin ich auch auf die axanta gestoßen und habe selbstverständlich auch die vielen negativen Kommentare gesehen. Allerdings habe ich auch gesehen, dass diese teilweise mehr als vier Jahre alt waren. Natürlich habe ich weiter recherchiert, und bin dann auf andere gestoßen, die weitaus positiver waren als die alten Meinungen. Wie man sicherlich schon heraushört, ich habe dem Ganzen eine Chance gegeben. Gut, auch mein Unternehmen ist nach fünf Monaten noch nicht verkauft, aber ich bin nicht großartig enttäuscht, weil man mir zum einen bereits gesagt hat, dass es in meiner Branche wahrscheinlich schwieriger wird mit einem Verkauf, und zum anderen hatte ich meine Erwartungen gar nicht erst zu hoch gesteckt. Interessenten waren schon da, leider passte es bisher noch nicht. Ich bin aber zuversichtlich, dass sich bis Ende des Jahres noch etwas ergeben wird. Es kommt immer auf die Einstellung an, aber auch auf den Realitätssinn.

  41. Die einen regen sich auf, andere sind zufrieden – ist das eigentlich nicht überall so? Pro und contra gibt es überall, eine Firma kann eben nicht die passende für alle Kunden sein. Das ist bei allen Unternehmen so. Selbst wenn man alles für den Kunden macht, und auch erfolgreich ist, wird es immer wieder Kunden geben, die das ganz anders sehen. Diese Erfahrungen macht jedes Unternehmen im Laufe der Zeit. Warum sollte es bei der axanta AG anders sein? Hier mag es vielleicht sogar noch schlimmer sein, schließlich geht es hier immer um recht große Summen. Hier werden keine Smartphones verkauft, sondern Firmen, und das ist eine ganz andere Hausnummer. Auch wenn es schlechte Bewertungen gibt, die schon einige Jahre alt sind, heißt das doch nicht, dass die Firma generell schlecht ist. Schaut man sich einmal an, wie viele Unternehmen mittlerweile zum Verkauf stehen, ist es nicht verwunderlich, dass auch die axanta immer mehr Kunden bekommt. Wäre sie nicht erfolgreich, wäre dies sicherlich mittlerweile nicht mehr der Fall.
    Immer mehr Firmeninhaber finden einfach keinen Nachfolger, und müssen ihr Unternehmen verkaufen. Dementsprechend wird hier sicherlich auch die Nachfrage nach Hilfe beim Unternehmensverkauf immer größer werden. Dies kann man auch im Internet verfolgen, wo immer mehr Käufer nach einem passenden Unternehmen suchen, weil sie einfach nicht selbst eines aufbauen möchten, und immer mehr Inhaber suchen einen Käufer. Gut, dass es da Unternehmen wie axanta gibt, die dabei helfen, Käufer und Verkäufer zusammen zu bringen.

    Ich gebe generell erst einmal nicht viel auf das, was woanders erzählt wird, ich bilde mir sehr gerne meine eigene Meinung. Zwar möchte ich im Moment meine Firma noch nicht verkaufen, aber ich habe mich schon einmal schlau gemacht, was an Kosten auf mich zukommt, wenn es dann doch soweit ist. Obwohl ich noch nicht sofort mein Unternehmen verkaufen möchte, sondern erst zu einem späteren Zeitpunkt, habe ich ausführliche Antworten auf meine Fragen bei der axanta erhalten, und wenn es dann soweit ist, werde ich den Verkauf sicherlich über dieses Unternehmen abwickeln.

  42. Ja, auch ich habe es gewagt, und bin in die Selbständigkeit gesprungen, wie man heute so gerne sagt. Und ich habe es keinesfalls bereut. Allerdings habe auch ich ein Unternehmen über axanta gekauft, und nicht alles komplett neu gegründet. Bei einer Beratung hatte ich erfahren, dass ich mit einer Übergangszeit von drei bis fünf Jahren rechnen musste, bis ich in meiner Branche auch nur halbwegs Fuß gefasst hätte mit einem ganz neuen Unternehmen. Das hätte eine elendig lange Durststrecke bedeutet. Neben den Kosten für die notwendigen Investitionen hätte ich dann auch noch genug Geld aufbringen müssen, um diese lange Strecke zu überwinden, schließlich kann ja immer etwas passieren, man muss etwas neu anschaffen, oder zusätzliche Sachen müssen gekauft werden. Ohne ein gewisses Polster geht es das auf keinen Fall. Das war mir zu riskant, und ob nach den fünf Jahren dann alles läuft, konnte auch niemand voraussagen. Daher habe ich über die axanta ein Unternehmen gekauft. Ich muss sagen, ich hab es nie bereut, mich dort gemeldet zu haben. Für mich als Käufer entstanden keinerlei Kosten. Natürlich musste ich einige Nachweise beibringen und meine Bonität nachweisen, und selbstverständlich muss ich auch das Geld für den Kauf mitbringen, aber ansonsten hat mich das nichts gekostet. Viel einfacher kann man heute sicherlich kaum an ein bestehendes Unternehmen kommen, und dieses übernehmen. Ich kann diese Art der Selbständigkeit nur empfehlen, ich habe vom ersten Monat an Gewinn gemacht, kann meinen Kredit sehr schnell abzahlen, und für mich selbst bleibt auch genug übrig. Ich sehe zuversichtlich in die Zukunft dank der axanta.

  43. Ich kann das nur bestätigen, Hilfe bekommt man seitens der axanta AG wirklich sehr viel, wenn man ein Unternehmen kaufen und sich selbständig machen möchte. Es gibt ja doch immer so einiges zu beachten, und noch dazu war es bei mir so, dass die Finanzierung noch nicht wirklich stand. Darum habe ich mich zuerst gar nicht getraut, bei der axanta nachzufragen, ob ich vielleicht in Frage komme, um ein Unternehmen zu kaufen. Ich dachte, ich muss mit einem Koffer voller Geld über die Schwelle treten, da ich sonst sowieso nicht in die engere Auswahl komme. Dem war aber nicht so, ich habe alle bisherigen Schritte für die Finanzierung mit der axanta besprochen, und ich habe sehr viel Hilfe erhalten. Schließlich stand die Finanzierung, und das passende Unternehmen war auch da, viel besser ging es wirklich nicht. Wer heute gründen will, sollte auf jeden Fall die Option Unternehmenskauf in Betracht ziehen. Ich habe da ein spannendes Video der axanta gesehen, und hab mich dann auch gleich dafür interessiert. Obwohl es einige schlechte Bewertungen und Meinungen dazu gab, und viele meinten, das Unternehmen sei unseriös, hab ich es trotzdem probiert, und ich wurde nicht enttäuscht. Mittlerweile gebe ich auf diese Bewertungen gar nichts mehr und entscheide lieber selbst, wem ich vertraue und wem nicht. Ich bin jetzt endlich selbständig, und obwohl die Tage jetzt länger sind als zuvor im Angestelltenverhältnis, bin ich richtig glücklich. Das war eine sehr gute Entscheidung, die ich getroffen habe.

  44. Auch ich hätte nie gedacht, dass der Verkauf eines Unternehmens so dermaßen einfach sein kann. Naja, einfach ist immer relativ, aber ich hatte mit durchaus mehr Hürden gerechnet. Reibungspunkte gibt es immer darüber muss man sich klar sein, aber mit dem passenden Ansprechpartner ist es gar kein Problem, diese Punkte aus der Welt zu schaffen. Das ist ja genau das, weshalb man Unternehmen wie die Axanta überhaupt einschaltet. Wäre es so einfach, dann würde das ja jeder alleine machen. Es ist aber nicht so einfach, ohne professionelle Hilfe kann niemand sein Unternehmen verkaufen, zumindest nicht dann, wenn er dafür einen angemessenen Preis erhalten möchte. Wer unter Wert verkaufen will, der kann das natürlich auch ohne Hilfe. Ich wollte das nicht, und somit habe auch ich mich an die Axanta gewandt. Ich gebe lieber Geld aus für eine professionelle Hilfe, als tausende Euro zu verlieren, weil ich betrogen werden. Die Gespräche verliefen sehr gut, Interessenten gab es auch sehr schnell, und insgesamt hat er nicht lange gedauert, bis der Käufer feststand. Er hatte die notwendigen finanziellen Mittel und auch das Wissen, was benötigt wird, um eine Unternehmen erfolgreich zu führen. Somit war ich innerhalb eines halben Jahres meine Firma los, und der Käufer freute sich, es weiterführen zu können. Damit ist klar, dass meine Erfahrungen mit Axanta sehr gut waren. Für mich war das die beste Entscheidung meines Lebens.

  45. Ohne einen kompetenten Partner kann man heute ein Unternehmen nicht mehr verkaufen, allerdings muss man sich entscheiden, wen man für einen kompetenten Partner hält. Ist es ein Finanzmensch, der hauptsächlich auf eine gute Provision aus ist? Oder vielleicht Berater, die von einer Handelskammer empfohlen werden? Oder vielleicht doch eher ein Unternehmen, das sich genau auf solche Unternehmensverkäufe spezialisiert hat? Für mich fiel die Entscheidung sehr schnell für die Axanta, denn dort habe ich genau die Experten gefunden, dich ich gesucht habe. Kompetent, ehrlich und vor allen Dingen ohne falsche Versprechungen. Das ist mir sehr wichtig, ich möchte nicht erzählt bekommen, dass mein Geschäft in einem Monat verkauft werden kann, ich brauche immer realistische Daten und Fakten, sonst werde ich niemals ein Kunde des Unternehmens. Was soll ich sagen, ich habe mein Unternehmen verkauft, somit ist klar, dass ich die Axanta als Geschäftspartner gewählt habe, um meine Firma zu verkaufen. Ich bin von der Arbeit dieses Unternehmens so überzeugt, dass ich jedem gerne die Axanta empfehle, wenn jemand kaufen oder verkaufen möchte. Es ist wirklich nicht einfach, einen verlässlichen Partner zu finden, gerade wenn es um solche Dinge geht, aber so ab und zu trifft man doch den richtigen, wie in diesem Fall die Axanta.

  46. Ich hätte auch nie gedacht, dass es so einfach sein kann, sein Unternehmen zu verkaufen. Gut, ich hatte meins jetzt noch nicht so lange, zehn Jahre sind verglichen mit anderen Unternehmern ja eher wenig. Dennoch hatte ich mir in der Zeit einen guten Kundenstamm aufgebaut, aber ich wollte das Geschäft einfach nicht mehr weiterführen. Ich wollte auswandern, und woanders noch einmal ganz von vorne beginnen. Und das habe ich dann auch gemacht, nachdem ich meine Firma erfolgreich mit Hilfe der Axanta verkaufen konnte. Das Geld hat mir zu einem guten Start verholfen, den ich sonst sicherlich in der Weise nicht geschafft hätte. Jetzt lebe und arbeite ich dort, wo andere Menschen Urlaub machen, und zwar nur ein paar Stunden am Tag, und den Rest mache ich nun auch frei. Wäre ich nicht durch Zufall im Internet auf diese Firma gestoßen, würde ich wahrscheinlich heute noch in demselben Hamsterrad stecken wie immer. Daher bin ich der Axanta sehr dankbar dafür, dass man dort so schnell einen passenden Käufer für mein Unternehmen finden konnte. Gute Beratung, sehr gute Arbeit und ein relativ schneller Erfolg, das sind die Punkte, die mir spontan einfallen, wenn ich an die Axanta denke. Ich würde es wieder tun, aber meine Firma hier auf Mallorca werde ich so schnell sicher nicht wieder verkaufen.

  47. Seriös oder unseriös, das ist für mich gar keine Frage, es ist ganz klar, dass die Axanta sehr seriös ist und eine sehr gute Arbeit liefert. Ich war Gründer, und wollte kein neues Unternehmen aufbauen, also kam nur kaufen in Frage. Ich hab mich mit meinem Anliegen an die Axanta gewandt, dort hat man mir die vielen Vorteile aufgeführt, die ein Unternehmenskauf mit sich bringt, und das hat mich in meiner Meinung gestärkt. Es hat auch nicht allzu lange gedauert, bis sich ein passendes Unternehmen fand. Sicherlich haben die Verhandlungen etwas gedauert, ich musste ja auch erstmal einige Nachweise zur Bonität usw. erbringen, das geht ja alles nicht von heute auf morgen, aber ich hatte von Anfang an ein sehr gutes Gefühl bei der Sache. Und das hat sich auch bestätigt, innerhalb von nur neun Monaten hatte ich das passende Unternehmen gefunden und gleich gekauft. Der Verkäufer war zufrieden mit mir, und ich habe eine tolle Firma mit hervorragenden Mitarbeitern und Kunden bekommen. Der bisherige Chef hat hier sehr gute Arbeit geliefert, die ich so weiterzuführen gedenke, was sicherlich auch in seinem Sinne ist. Mich hat das Unternehmen aus Oldenburg überzeugt.

  48. Auch wenn es hier sehr viele Menschen zu geben scheint, die mit der Axanta so gute Erfahrungen gemacht haben, möchte ich doch hier einmal ein wenig Kritik äußern. Und nein, ich kritisiere hier nicht, weil ich enttäuscht bin, dass meine Firma nicht verkauft wurde und ich meinem Ärger Luft machen möchte, ich versuche lediglich aufzuzeigen, dass nicht alle Verkaufsversuche auch von Erfolg gekrönt sind. Dies bedeutet nicht, dass die Firma nicht seriös arbeitet, aber die Erfolgsaussichten sind sicherlich nicht so hoch, wie man bei den ganzen positiven Meinungen hier denken könnte. Ich habe mein Unternehmen auch zum Verkauf angeboten. Die ganze Sache wurde seitens der Berater auch sehr professionell angegangen. Keine falschen Versprechen, ich hatte den Eindruck, dass man mir wahrheitsgetreu erklärte, was alles passieren kann. Dass sich erst nach einigen Monaten Interessenten melden könnten. Dass eine Verlängerung des Vertrages notwendig werden könnte. Und vieles mehr. Hier kann ich mich also nicht beschweren, ich wusste, was auf mich zukommen könnte. Dennoch war ich sehr enttäuscht. Mir geht es nicht in den Kopf, dass es so lange dauern kann, bis sich überhaupt etwas tut. Ich habe wirklich versucht, geduldig zu sein, was einem nicht leicht fällt, wenn man immer nur bezahlt aber keine Ergebnisse sieht. Vielleicht liegt es einfach daran, dass mir die Erfahrungen in diesem Bereich fehlen und ich von falschen Voraussetzungen ausgehe, das kann durchaus sein. Dass sich ein Unternehmen nicht in drei Monaten verkauft war mir klar. Dass aber nach zehn Monaten noch immer nichts Festes in Sicht war, das war mehr als enttäuschend für mich. Somit habe ich auch den Vertrag nicht nochmals verlängert, und führe mein Geschäft jetzt erstmal selbst weiter. Vielleicht ergibt sich ja in naher Zukunft etwas, und ich finde doch noch einen Käufer. Ich wollte die hier teilweise recht rosaroten Brillen der Kommentatoren nur ein wenig zurechtrücken damit zukünftige Verkäufer wissen, dass dies auch anders ausgehen kann.

  49. Ich tue mich immer sehr schwer damit, eine Firma zu beurteilen, die ich nur von Bewertungen her kenne. Diese Bewertungen müssen ja nicht immer stimmen, das kennt man ja. Daher mache ich mir immer gerne ein eigenes Bild von einem Unternehmen wie der axanta. Anfragen kostet nichts, und für mich ist es so, dass sich schon beim ersten Kontakt herauskristallisiert, mit welcher Art von Unternehmen ich es zu tun habe. Wird um den heißen Brei herumgeredet, oder kann man auf alle Fragen eine klare und sachliche Antwort geben? Bei der axanta war ganz klar, dass es sich hier um Experten auf ihrem Gebiet handelt. Niemand musste herumdrucksen, egal welche Frage ich gestellt habe, keine Unsicherheiten, und das hat mir sehr gefallen. Ich hatte gleich den Eindruck, dass es sich um Menschen handelt, die sehr viel Erfahrung auf ihrem Gebiet haben, und diese auch genau einzusetzen wissen. Und genau das ist es, auf das es ankommt. Ich habe mich nach dem Gespräch entschieden, der axanta den Auftrag zu geben, mein Unternehmen zu verkaufen, und das hat auch bestens geklappt. Da ist es mir eigentlich egal, welche Meinungen und Bewertungen ich irgendwo lese, ich mache mir immer meinen eigenen Eindruck von so etwas und fälle mein eigenes Urteil, und auch in diesem Fall habe ich mit meiner Einschätzung wieder richtig gelegen. Ich würde es immer wieder tun.

  50. Sehr viele positive Meinungen, und nur sehr wenige negative – und jetzt komme ich mit einer neutralen Meinung daher. Es fällt mir wirklich schwer, die axanta einzustufen. Einerseits hatte ich das Gefühl, dass man dort wirklich weiß, wie man Unternehmen verkauft. Andererseits gibt es einige Dinge, die ich mir gerne anders gewünscht hätte. Die lange Wartezeit zum Beispiel, in der sich scheinbar gar nichts getan hat. Bitte nicht falsch verstehen, bestimmt wurde in der Zeit etwas getan, aber ich habe so gar keine Ergebnisse bekommen. Es kann durchaus sein, dass auch meine Erwartungen sehr hoch geschraubt waren. Natürlich wurde man darauf vorbereitet, aber dennoch sind die Erwartungen ja doch immer etwas anders. Wenn es um die Kosten geht, natürlich hat jede Dienstleitung ihren Preis, schließlich geht es nicht von heute auf morgen ein Unternehmen zu verkaufen wie ein Paar Turnschuhe. Das sehe ich natürlich auch ein, daher möchte ich zu den Gebühren nichts negatives sagen, weil ich das durchaus gerechtfertigt empfinde. Dennoch hat es sehr lange gedauert, bis es endlich zu konkreten Ergebnissen gekommen ist. Meiner Meinung nach halten sich die positiven und die negativen Punkte bei einem Unternehmensverkauf mit der axanta im Gleichgewicht, von daher möchte ich mich hier eher neutral zu dem Unternehmen äußern. Ach ja, ich habe meine Firma letztendlich doch über die axanta verkaufen können.

  51. Erfahrungsberichte sind hier gefragt, also möchte ich meinen gerne auch beisteuern. Generell ist es so, dass ich die Arbeit solcher Unternehmen sehr zu schätzen weiß. Allerdings ist es in dieser Branche so wie in jeder anderen auch, die eine Firma arbeitet seriös, die andere eher unseriös. Da ist es schon wichtig, das richtige Unternehmen herauszusuchen. Wer sich aber entsprechend informiert, der wird schnell sehen, welches Unternehmen das richtige ist. Für mich war es eindeutig die Axanta. Ich habe dort eine Firma gekauft, weil mir der Weg in die Selbständigkeit mit der Gründung eines neuen Unternehmens viel so risikoreich und heikel gewesen ist.
    Sicherlich kann man viele Unternehmen selbst finden, die zum Verkauf stehen. Dennoch ist es damit ja nicht getan, die wichtigsten Schritte, die Verhandlungen, muss man dann ja alleine durchführen. Für jemanden, der davon gar keine Ahnung hat wie ich, absolut unmöglich durchzuführen. Somit habe auch ich mich auf die Suche nach einem Partner gemacht, und ihn in der Axanta gefunden. Ein passendes Unternehmen war schnell gefunden, und die Verhandlungen mit dem Verkäufer wurden dann von den Beratern des Unternehmens geleitet. So konnte ich einen guten Einblick in die Arbeitsweise der Axanta erhalten, und diese Arbeitsweise hat mich überzeugt. Der Kauf des Unternehmens nach gut drei Monaten war dann für mich natürlich das absolute Highlight. Jetzt habe ich mein eigenes Unternehmen mit bestehenden Kunden, und muss nichts neu aufbauen. Der Kompetenz der Berater der Axanta ist es zu verdanken, dass ich jetzt mein eigener Herr bin.

    1. Hallo Paul, informieren ist gut, aber wo findet man die besten Informationen? Sind die Erfahrungsberichte, die man so liest, wirklich wahr? Wie will man das denn prüfen? Das ist für mich immer so eine Sache, weil ich schon bei vielen Bewertungen oder Meinungen zu anderen Sachen oder auch Produkten hereingefallen bin. Gut, Produkte schickt man zurück, ein Vertrag ist nicht einmal so schnell rückgängig zu machen. Daher bin ich immer sehr vorsichtig mit solchen Sachen. Ich schleiche auch schon eine gewisse Zeit um ein paar solcher Unternehmen herum, auch die Axanta zählt dazu. Bisher bin ich mir noch nicht sicher, ob ich überhaupt mit einem dieser Unternehmen zusammenarbeiten möchte, und wenn doch, welches ich wählen würde. Bei Dir hört sich das alles so leicht an, aber das ist es bestimmt nicht. Gut, wenn ich das richtig verstanden habe, muss ich ja als Käufer nichts bezahlen. Dennoch bin ich mir unsicher, ob ich ein Unternehmen über die Axanta kaufen soll. Vielleicht frage ich einfach einmal unverbindlich dort an, ich gehe einmal davon aus, dass das möglich ist. Ich höre gerne auf mein Bauchgefühl, und wenn sich dann ein positives Gefühl beim Gespräch einstellt, werde ich es wohl doch einmal versuchen.

  52. So viele Kaufinteressierte? Wirklich? Warum dauert es dann so lange, bis erste Interessenten gefunden werden für ein Unternehmen? Man sollte doch annehmen, wenn so viele potentielle Käufer für Unternehmen schon in der Warteschlange stehen, sollte es doch ein Leichtes, sein, schon innerhalb recht kurzer Zeit Menschen zu finden, die sich für den Kauf eines Unternehmens interessieren. Gut, dass man das nicht innerhalb von zwei Wochen schafft ist schon klar. Und hat man ein Unternehmen in einer schwierigen Branche, wird es sicher auch nicht so einfach. Aber bei so vielen Interessenten sollten doch für jede Branche welche dabei sein. Dies scheint aber nicht der Fall zu sein, wie lässt es sich sonst erklären, dass es teilweise drei bis vier Monate dauert, bis es Interessenten gibt? Ich konnte den Grund dafür nicht herausfinden, mein Erfahrungsbericht sieht dementsprechend etwas anders aus als die meisten anderen hier. Auch ich habe mit der Axanta meine Firma verkauft, ja, stimmt, es hat funktioniert. Dagegen ist auch nichts zu sagen. Nur wundert es mich immer wieder, dass solche Zahlen kursieren, und sich dann letztendlich beim Verkauf nichts tut. Sicherlich kann dies von vielen Faktoren abhängen. Als Verkäufer, der für jeden Monat, in dem das Unternehmen nicht verkauft wird, eine Beitrag zahlen muss, ist man natürlich skeptisch. Auch ich stand einmal kurz davor, einfach alles abzubrechen, weil sich die gewünschten Erfolge einfach nicht einstellten. Aber dann habe ich mir gedacht, dass das bisher gezahlte Geld nicht umsonst herausgeworfen sein sollte, und bin dennoch dabei geblieben. Letztendlich war meine Käufersuche doch noch erfolgreich, und ich habe mein Unternehmen dann doch zu einem guten Preis verkaufen können. Ob ich es noch einmal machen würde? Kann ich nicht sagen, mittlerweile bin ich der Meinung, dass jeder seine eigenen Erfahrungen machen sollte. Vielleicht sieht es in einer anderen Branche auch ganz anders aus.

    1. Hallo Engelbert, ich muss zugeben, es hört sich schon etwas komisch an, wenn von so vielen Interessenten gesprochen wird, aber sich dann monatelang nichts tut. Hast Du schon einmal daran gedacht, dass es ganz einfach daran liegen könnte, dass sich zwar viele Menschen als Kaufinteressent gemeldet haben, aber letztendlich dann doch nicht in der Lage waren, die finanziellen Anforderungen zu meistern? Sicher, ich interessiere mich auch für viele Dinge und stehe irgendwo auf Warteschlange für einen Kauf, ob ich dann aber auch das notwendige Geld habe, das weiß ich jetzt noch nicht, und derjenige, der verkaufen möchte auch nicht. Wenn ich dann etwas Passendes gefunden habe, und der Preis meine Mittel übersteigt, bin ich ja auch gleich wieder raus aus dem Kreis der Interessenten. Aber dennoch bin ich noch immer ein Kaufinteressent. Ob jemand solvent ist und auch in den näheren Käuferkreis kommen kann stellt sich ja immer erst dann heraus, wenn sich jemand ernsthaft für den Kauf eines Unternehmens interessiert. Erst dann geht es praktisch ans Eingemachte, und er muss seine Bonität offenlegen. Vielleicht liegt es nicht an der Axanta, dass sich nicht vorher ein Käufer gefunden hat, vielleicht standen den Interessenten einfach nicht die passenden Mittel zur Verfügung. Aber wie Du siehst, irgendwann findet sich doch der richtige Käufer, es geht eben nicht immer alles so schnell, wie man gerne hätte. Geduld ist das Zauberwort, aber das hat heute ja nicht mehr jeder. Schade auch, würde so manchen Ärger ersparen.

      1. Hallo Albert, ja natürlich habe ich selbst an diese Punkte gedacht. Aber wenn man Werbung macht mit so vielen potentiellen Käufern, dann sollte man auch offen dazu sagen, dass die meisten dieser Käufer vielleicht gar nicht für einen Kauf in Frage kommen, weil sie zwar eine gewisse Bonität haben, aber letztendlich den veranschlagten Preis dann doch nicht zahlen können, weil er über ihrem Budget liegt. Sonst gehen ja die meisten Unternehmer davon aus, dass all diese Interessenten in der Lage sind, alle Voraussetzungen für eine Kauf auch letztendlich zu erfüllen, sprich dass sie auch immer das notwendige Geld haben. Ich finde mit einer solchen Zahl verwirrt man die Verkäufer. Man sollte vielleicht dabei sagen, dass diese potentiellen Käufer zwar auf ihre Bonität hin geprüft werden, aber es dennoch immer vorkommen kann, dass jemand nicht die Mittel zur Verfügung hat, um eben genau das gewünschte Unternehmen zu kaufen. Gut, wer nicht selbst vor dem Abschluss eines Vertrags nachfragt und alles mögliche hinterfragt ist im Endeffekt selbst schuld, wenn es länger dauert, weil einfach nicht die passenden solventen Interessenten da sind. Dennoch finde ich, dass solche Zahlen immer Fragen und Diskussionen anregen. Oft werden dann auch falsche Schlüsse gezogen, und das muss ja eigentlich auch nicht sein. Dennoch finde ich, dass sich Verkäufer unbedingt näher zu solchen Zahlen informieren sollten, bevor sie einen Vertrag eingehen und dann länger warten müssen, wie sie sich das eigentlich vorgestellt haben.

        1. Hallo Engelbert, jetzt einmal ehrlich, wir reden hier davon, dass gestandene Geschäftsmänner oder Geschäftsfrauen ihr Unternehmen verkaufen wollen. Daher gehe ich einmal davon aus, dass sie in ihrem Leben bisher so einige Verhandlungen geführt haben und in der Lage sind, solche Dinge selbst wissen zu können. Welcher Geschäftsmann weiß nicht, dass sich oft viele Menschen für eine Sache interessieren, die auch wirklich flüssig sind, dann aber den gewünschten Preis doch nicht zahlen können oder wollen. Das ist doch im Geschäft purer Alltag. Welchen von diesen Geschäftsleuten muss man denn so etwas erzählen? Wichtig ist doch nur, dass es dort interessierte Käufer gibt. Was soll denn da stehen, wir haben 1000 Käufer die bereit wären, 100.000 Euro auszugeben, 200 die bereit wären 200.000 Euro auszugeben usw.? Machen wir uns doch nichts vor, Geschäftsleuten braucht man so etwas nicht zu sagen, die wissen genau, wie man mit solchen Zahlen umgehen muss. Wer das nicht weiß sollte sich vielleicht fragen, warum es nur wenige Interessenten für die eigene Firma gibt, denn dann scheint dort ja einiges nicht richtig gelaufen zu sein, wenn der Chef so wenig Ahnung hat. Dann ist es auf jeden Fall besser, die Schuld erstmal bei sich selbst zu suchen, nicht bei anderen. Ich finde es vollkommen in Ordnung, dass diese Zahl so genannt wird weil ich genau weiß, wie ich mit dieser Zahl umzugehen habe. Andere Geschäftsleute wissen das auch genau, von daher finde ich das absolut in Ordnung.

        2. Hallo Engelbert, ich finde schon, dass Du mit Deiner Einstellung recht hast. Solche Zahlen, die genannt werden, können und werden sicherlich einige Menschen verwirren. Aber das hält einen doch nicht davon ab, ganz einfach einmal bei dem Unternehmen nachzufragen und zu schauen, was geantwortet wird. Meistens kann man doch schon an den Antworten erkennen, wie ein Unternehmen gestrickt ist. Wird den Fragen eher ausgewichen, gibt es nur allgemeine Antworten, oder geht man dort wirklich auf die Frage ein? Allein schon daran kann man erkennen, ob man es mit einem seriösen Unternehmen zu tun hat. Jedes seriöse Unternehmen wird immer darauf bedacht sein, die bestmöglichen Auskünfte zu geben, um zufriedene Kunden zu bekommen. Dass jeder Käufer auf seine Bonität hin überprüft wird, ist ja wohl ganz normal, und dass sich ein potentieller Käufer einmal übernimmt und den geforderten Preis doch nicht aufbringen kann, damit haben auch andere Unternehmer zu kämpfen im Geschäftsalltag. Das gehört ganz einfach dazu. Von daher bin auch ich der Meinung, dass man immer die Verantwortung für sich selbst übernehmen muss, daher liegt es an einem selbst, ob man sich die notwendigen Auskünfte einholt. Dann können viele Missverständnisse ausgeräumt werden.

          1. Hallo Günter, ja, da hast Du ja recht, das stimmt schon. Dennoch bleibe ich bei der Meinung, dass man solche Zahlen nicht so veröffentlichen sollte. Um jede Art der Verwirrung zu vermeiden wäre es doch vielleicht besser, gar keine konkreten Zahlen zu nennen. Es stimmt schon, Geschäftsleute sollten wissen, wie solche Zahlen zu deuten sind, aber man darf nicht vergessen, dass es heute auch viele Inhaber gibt, die dazu nicht in der Lage sind. Viele eröffnen heute ein Unternehmen und haben zunächst auch guten Erfolg, obwohl sie vom Geschäftsalltag gar keine Ahnung haben. Es geht eine gewisse Zeit gut, aber dann kommen irgendwann die Probleme. Und dann muss das Unternehmen verkauft werden. Dieselbe Unwissenheit, die zu den Problemen geführt hat, sorgt dann dafür, dass die Verkäufer meinen, dass da zig tausend Käufer auf der Matte stehen und nur darauf warten, ihr Unternehmen zu kaufen. Klappt das dann nicht innerhalb von vier Wochen, wie manche sich das denken, gibt es sofort negative Erfahrungsberichte und Meinungen, die überall gepostet werden, wo es demjenigen gerade gefällt. Leser dieser Meinungen können dann nicht unterscheiden, ob hier ein gefrusteter sogenannter Geschäftsmann mit falschen Vorstellungen diesen Bericht liefert, oder ob es sich wirklich um Tatsachen handelt die zeigen sollen, dass bei der axanta nicht richtig gearbeitet wird. Von daher stehe ich der Veröffentlichung von solchen Daten immer sehr skeptisch gegenüber. Das wollte ich eigentlich damit sagen.

  53. Eine Chance für Existenzgründer – ist das wirklich so? Ich interessiere mich schon seit langem dafür, mein eigenes Ding zu machen, was aber nicht so einfach ist, wie ich mir das vorgestellt habe. Ich habe mich mal bei Bekannten umgehört, die sich selbständig gemacht haben, und fast alle sagen, sie würden es so sicher nicht noch einmal machen. Das hat mir dann schon zu denken gegeben, und mein Enthusiasmus von vorher war auf einmal irgendwie verflogen. Hat hier einer Erfahrungen gemacht als Existenzgründer, oder gibt es nur Leute, die Firmen zu ihrer eigenen hinzugekauft haben? Mich würde das brennend interessieren, denn wenn das wirklich möglich ist, würde ich mich auch einmal mit der axanta in Verbindung setzen. Welche Voraussetzungen muss ich denn da mitbringen? Da bin ich echt mal gespannt auf Eure Antworten!

  54. Na, hier ist ja eine rege Diskussion zugange, das finde ich sehr gut. Ich habe mich selbst auch schon einmal dafür interessiert, mit der Axanta mein Unternehmen zu verkaufen. Dass dies kein günstiges Unterfangen werden würde, war mir schon klar. Aber wie soll man denn sonst seine Firma verkaufen, wenn nicht mit der Hilfe von entsprechenden Profis? Ich sehe da gar keine Möglichkeit. Gut, wer das Glück hat, jemanden in der Umgebung zu haben, der sich damit auskennt, wird vielleicht keine weitere Hilfe benötigen. Bei mir sah das aber ganz anders aus, ich kannte niemanden, und hatte von der Materie auch gar keine Ahnung. Daher habe ich mich auch an die Axanta gewandt. Ich muss dazu sagen, bisher habe ich mich nicht dazu entschließen können, meine Firma zu verkaufen. Aber wenn es dann doch einmal soweit sein wird, dann werde ich mich sicherlich für eine Zusammenarbeit mit der Axanta entscheiden. In einem Beratungsgespräch hat man mir alles ganz genau erklärt. Ich weiß über die anfallenden Kosten Bescheid, und auch dass es länger dauern kann, bis ein Käufer gefunden wird, hat man mir sofort zu Beginn mitgeteilt. Das sind Punkte, die mir in einer Geschäftsbeziehung sehr wichtig sind, Offenheit und Ehrlichkeit. Mir ist nicht damit gedient, wenn man mir das Blaue vom Himmel herunterlügt, nur damit ich den Vertrag unterschreibe. Und genau das habe ich bei der Axanta gefunden. Sicherlich ist das alles zunächst sehr ernüchternd, vor allen Dingen dann, wenn man sich von diesem Verkauf mehr versprochen hat was den zeitlichen Rahmen betrifft. Dennoch sind dies nun einmal Erfahrungswerte, die das Unternehmen in den Jahren seiner Tätigkeit gesammelt hat, an solchen Tatsachen kann man einfach nicht rütteln. Gut, man kann vielleicht Glück haben, und alles geht schneller, aber das sind Ausnahmen. Sehr weit liegt bei mir der Verkauf meiner Firma nicht mehr entfernt, ich werde bald in Rente gehen und hoffe, dass ich mit Hilfe der Axanta dann meinen Betrieb endgültig abgeben kann.

  55. Seriös oder unseriös, das ist heutzutage eine Frage, die man sich bei so vielen Unternehmen stellen muss, dass man schon gar nicht mehr weiß, was man davon halten soll. Eigentlich ist es erschreckend, dass es so viele Unternehmen gibt, die scheinbar ihre Kunden über den Tisch ziehen, und das macht es umso schwerer, seriöse Firmen zu finden, gerade dann, wenn es um so viel Geld geht wie bei einem Unternehmensverkauf. Dennoch lohnt sich eine lange Suche und gründliche Recherche, um dann hinterher doch das passende Unternehmen zu finden. So war es bei mir mit der axanta, ich habe über dieses Unternehmen eine Firma zugekauft, die sich nahtlos in mein bestehendes Unternehmen eingegliedert hat. Ich habe die Arbeiter übernommen und so auch gleich das passende Personal gehabt, um den Betrieb problemlos weiterzuführen. Sicherlich hat es den einen oder anderen Stolperstein auf dem Weg gegeben, aber das ist vollkommen normal und überall so. Da sehe ich jetzt keinen negativen Punkt drin. Insgesamt kann ich nur immer sagen, verlasst euch auf Profis, ganz egal ob ihr ein Unternehmen kaufen oder verkaufen wollt, ansonsten kann es durchaus sein, dass das komplette Unternehmen scheitert. Ich war zufrieden mit der axanta, sollte ich noch einmal etwas zukaufen wollen, werde ich sicherlich zuerst dort nachfragen.

  56. Hallo Linus, ja, ich bin Existenzgründer, ich habe mich mit der Axanta selbständig gemacht, weil ich dort genau die passende Firma gefunden habe. Gut, ich musste natürlich schon so einige Nachweise erbringen, und auch der Verkäufer wollte sehen dass ich in der Lage bin, seine Firma würdig weiterzuführen, aber das ist ja eigentlich auch ganz normal. Wäre ja schlimm, wenn ich die Firma kaufe, und dann innerhalb von drei Monaten in Grund und Boden wirtschafte. Allerdings muss ich sagen, dass ich mich bereits zuvor eingehend auf die Selbständigkeit vorbereitet habe, ich habe Kurse belegt in Unternehmensführung und vielen anderen Bereichen, und fühlte mich dann endlich bereit für den großen Schritt des Unternehmenskaufs. Wenn Du auch so etwas vorhast kann ich Dir nur raten, Dich auf jeden Fall sehr gut vorzubereiten, eine Firma zu leiten ist kein Spaziergang, da sollte man genau wissen, was man macht. Und wenn man dem Verkäufer und der Axanta mit dem entsprechenden Wissen und den passenden Qualifikationen entgegentreten kann, mach dies die Verhandlungen um einiges einfacher. Also, wie Du siehst ist es durchaus möglich, sich mit der Axanta selbständig zu machen. Voraussetzung ist natürlich Deine Qualifikation zum Führen eines Unternehmens, die notwendige Finanzierung und ein Unternehmen, das genau zu Dir passt. Vielleicht brauchst Du ein wenig Zeit und einiges an Geduld, aber die ganze Sache ist das auf jeden Fall wert. Ich würde es immer wieder machen.

  57. Mutig, ja, das muss man wohl heute sein, wenn man selbständig sein möchte. Ob man dieses Vorhaben mit Hilfe der axanta umsetzen möchte, bleibt sicherlich jedem selbst überlassen. Meine Erfahrungen sind nicht ganz so gut wie die einiger anderer hier. Ich wollte auch ein Unternehmen kaufen, allerdings ist es bis heute noch nichts geworden. Nicht, dass ich mich nicht bemüht hätte, aber irgendwie stand immer etwas im Weg. Bei dem einen Unternehmen war mein mir zur Verfügung stehendes Geld nicht ausreichend, bei dem anderen habe ich den Zuschlag nicht erhalten, dort hat man sich für einen Mitbewerber entschieden. Natürlich ist es klar, dass es einige Leute gibt, die sich um gutgehende Unternehmen bemühen, was gibt es besseres, als gleich in den laufenden Betrieb einzusteigen, anstatt alles mühsam aufzubauen? Dass es aber so schwierig sein wird, etwas Passendes zu finden, hätte ich nicht gedacht. Und so viele Unternehmen werden in einer Branche ja auch nicht jeden Tag verkauft, von daher finde ich es schon recht schwer, dann doch noch Unternehmer zu werden. Aber dennoch werde ich meine Versuche nicht aufgeben, weil ich die Arbeitsweise der axanta sehr gut finde, vielleicht habe ich doch eines Tages Glück und bekomme genau das Unternehmen, das bestens zu mir passt.

  58. Kann man ein Unternehmen kaufen ganz ohne Hilfe? Sicher, wenn man zu viel Geld bezahlen will, gerne über den Tisch gezogen wird oder vielleicht einen guten und ehrlichen Freund hat, der seine Firma verkaufen möchte. Ansonsten ganz sicher nicht. Wer glaubt, selbst und ohne irgendwelche Hilfe seine Firma verkaufen oder auch ein neues Unternehmen kaufen zu können, der ist aber sowas von auf dem Holzweg. Viele haben es versucht, und sind kläglich gescheitert. Ich muss zugeben, ich gehöre auch dazu. Ich bin so etwas von hereingefallen, das war schon fast filmreif. Aber dennoch habe ich nicht aufgegeben und mich entschlossen, dann doch endlich Hilfe zu suchen. Und was soll ich sagen, ab dem Zeitpunkt ging es aufwärts. Zwar nicht steil aufwärts, aber ich konnte sehen, dass sich etwas tat. Irgendwann kamen die ersten Interessenten, und danach ging es eigentlich doch recht flott bis zum endgültigen Verkauf. Es muss ja nicht gerade die axanta sein, aber mein Tipp an alle Käufer oder Verkäufer, überlegt euch genau, ob ihr nicht lieber etwas Geld ausgeben wollt, und dafür in aller Ruhe das Geschäft über die Bühne bringen wollt. Ich hätte diese Variante auf jeden Fall schon eher wählen sollen, dann hätte ich mir einige an Geld und auch Nerven sparen können.

  59. Zäh wie Kaugummi – so in etwa kann man sich die ganze Prozedur vorstellen, die sich allgemein Unternehmensverkauf nennt. Ich hatte zwar keine Zauberkunststücke erwartet, aber dass sich alles so lange hinziehen würde, damit hatte ich auch nicht gerechnet. Mein Fazit zur axanta: Ja, man kann sein Unternehmen mit ihrer Hilfe verkaufen, aber man muss es nicht unbedingt machen. Das hört sich jetzt vielleicht hart an, aber mir hat das alles einfach viel zu lange gedauert. Von solchen Profis erwarte ich, dass ich viel schneller die ersten Interessenten zeigen, vor allen Dingen wenn man bedenkt, wie viele Käufer dort in den Startlöchern stehen. Ich kenne zwar die Abläufe und Prozeduren in dem Unternehmen nicht, aber mir kam das alles sehr zähflüssig vor. Einen Pluspunkt muss ich allerdings für die Betreuung der Kunden geben. Bei Fragen stand immer jemand zur Verfügung, und auch die Berater waren immer schnell erreichbar und auch dann freundlich, wenn ich einmal richtig Dampf abgelassen habe. Ansonsten muss sich jeder selbst ein Bild machen. Wer viel Geduld und Zeit mitbringt, wird dort sicher gut aufgehoben sein.

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